Die Elfen: Zusammenfassung

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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von Sepia » Sa 28. Aug 2010, 18:37

Auf Yulivees Spuren

Nuramon ist froh darüber, dass der Dschinn die Wahrheit gesagt hat, und auch ein bisschen überrascht deswegen. Sie sind seit ein paar Tagen hier, und die Hälfte der Zeit haben sie Gedichte abgeschrieben. Mandred betrinkt sich, isst und der Elf ist überrascht, wie schnell der Mensch dailisch gelernt hat. Farodin versucht weitere Informationen über die Sandkörner herauszufinden, Nuramon hingegen glaubt immer noch nicht an diesen Weg und sucht nach einem neuen. Er denkt außerdem über die Albenkinder nach, die jetzt in der Menschenwelt leben, denn durch die Elfe, die den Albenstern bewacht, hat er erkannt, dass es keineswegs ein Exil sein muss. An seinem Zielort erwartet ihn ein Gnom, von ihm erfährt er, wo er das gesuchte Buch, eines über Yulivees Schriften, finden kann. Weil er mit dem alten Gnom Mitleid hat, klettert er selbst zu dem Regal hinauf. Es ist ein schlichtes Buch, keinerlei Verzierungen sind zu sehen, aber für den Elfen ist es von unschätzbarem Wert, da auch Yulivee aus Albenmark weggegangen ist, ohne Emerelles Hilfe. Er hofft, so einen besseren Weg als Farodins zu finden.
Darf ich dich besteigen?
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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von ollowain3 » So 29. Aug 2010, 12:37

Die Erzhlungen der Yulivee

Dies ist ein Ausschnitt aus dem 23 Band der schmalen Halle in der Bibliothek von Iskendria

Yulivee wurde einst gefragt, wo sie ihre Magie erlernt hatte. Sie antwortete, sie habe diese bereits gemeistert, bevor sie Albenmark verlassen hatte. Sie beherrschte die Zauber des Lichts, des Lebens und des Scheins. Diese Magie war ihr in der neuen Oase von Valemas sehr von nutzen.
Als sie Albenmark verließ, führte sie ihre Gefährten durch ein festes Tor. Auf der Reise lernte sie viele verbannte und geflohene Albenkinder kennen, die sich in der Welt der Menschen befanden. Sie tauschte sich mit ihnen aus und erlernte viele neue Fertigkeiten.
doch nirgends lernte sie so viel wie beim Orakel Dareen. Dareen veränderte Yulivees Leben mit wenigen Worten und Bildern, doch ein Schwur bindet sie, niemanden zu verraten, wo sich Dareen befindet.
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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von Sepia » So 29. Aug 2010, 16:45

Unterschiedliche Pfade

Nuramon hat das gefunden, was er gesucht hat. Wie auch Yulivee hofft er, dass ihm das Orakel Dareen helfen kann. Ihm entfährt einer Freudenschrei, und sofort kommt der Hüter des Wissens, Meister Reilif, zu ihm. Der Elf entschuldigt sich bei ihm, und der Meister legt ihm die "Strafe" auf, ihm zu erzählen, was ihn so glücklich macht. Nuramon erzählt ihm, was er gelesen hat und hofft, von ihm zu erfahren, wo das Orakel ist, denn das hat Yulivee nicht geschrieben. Der Hüter des Wissens kann ihm tatsächlich helfen, auch wenn Yulivee nur Andeutungen gemacht hat; es soll in Angnos sein und er gibt Nuramon auch den Satz, den die Elfe ihnen als weiteren Tipp gegeben hat. Nuramon macht sich auf den Weg zu Farodin, und als er dort ankommt, liest sein Assistenz ihnen gerade etwas vor. Es geht um den Fall von Zeolas. Als er fertig ist, meinen Mandred und Farodin, dass sie Fortschritte gemacht hätten, sie wüssten jetzt, dass sie nicht alle Sandkörner brauchen. Nuramon berichtet ihnen seinerseits von seinen Entdeckungen, doch die beiden hören nicht interessiert zu; Farodin meint, als sein Freund geendet hat, dass er keinen Weg sieht, er will auf seinem bleiben, denn der wird ihn zu Noroelle führen. Sie fangen an, sich zu streiten, und Farodin macht eine Anspielung darauf, dass Nuramon noch nicht ins Mondlicht gekommen ist. Dieser ist sprachlos; er hätte nicht gedacht, dass sein Freund beleidigend wird. Der andere Elf meint, sein Weg würde sicher zum Ziel führen und Nuramon wüsste nicht einmal, ob Dareen noch existiert. Der Streit führt schließlich zu Noroelle, und ihr Werben um sie. Nuramon fragt Farodin, was er denn schreckliches verbirgt, das er nicht einmal seiner Liebsten anvertrauen will. Madnred muss schließlich eingreifen, und die beiden Elfen wollen getrennte Wege gehen. Trotz der Verbindung, die zwischen Nuramon und dem Menschen seit der Gefangenschaft in der Eishöhle verbindet, geht er mit Farodin. Nuramon wendet sich gekränkt an, und Mandred versucht ein letztes Mal ihn zurückzuhalten, doch der Elf hat sich entschieden.
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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von ollowain3 » Mo 30. Aug 2010, 12:52

Das Logbuch der Purpurwinde

Dies ist ein Auszug aus dem Logbuch der Galeere Purpurwinde

34. Tag der Reise: Wir warteten im Hafen von Iskendria auf die Lastkäne von Sem-la. Sie brachten Wüstenglas, ein Mamorbild und feines Tuch aus der Stadt an Bord. Auch zwei Passagiere nahmen wir mit. Einen Elfen namens Farodin und einen Menschen namens Mandred. Sem-la übernahm die Kosten der Reise.

35. Tag der Reise: Langsame Fahrt nach Nordwesten. Der Mensch wäre ein Gewinn für die Mannschaft, zumal er Dailisch spricht und die Kraft von drei Männern besitzt.

39. Tag der Reise: Wir beobchteten, wie eine Galeere der Menschen von einer gewaltigen Seeschlange zerstört wurde. Später wollte das Ungetüm auch uns angreifen, doch mutig hielten wir auf sie zu und Mandred griff sie sogar mit einer Harpune an. So schafften wir es, die Schlange einzuschüchtern und überlebten. Die Überlebenden, der Menschengaleere nahmen wir an Bord.

45. Tag der Reise: Die Überlebenden des Schlangenangriffs werden an der Küste der Stadt Jilgas zurückgelassen. Bei Sonnenaufgang ankern wir bei den Kentauren von Gygnox um Geschäfte mit ihnen zu machen.

51. Tag der Reise: Gute Geschfte dank Mandred, der sich prchtig mit den Kentauren verstand. Er trank mit ihnen und saang derbe Lieder. Danach handelten sie bereitwillig mit uns.

53. Tag der Reise: Farodin bittet um einen minimalen Kurswechsel, da er etwas vom Meeresgrund bergen will. Ich willige ein.

55. Tag der Reise: Farodin und ich tauchen zum Meeresgrund hinab und suchen nach dem von ihm vermissten Gegenstand. Ich gebe ihm mit einem Luftzauber von Zeit zu Zeit Luft, so dass er nicht auftauchen muss. Schließlich findet er was er wollte - ein einzelnes Sandkorn!

57. Tag der Reise: Ein heftiger Sturm, keine Verletzten.

67. Tag der Reise:Wir setzten Farodin und Mandred an der Küste der Menschenstadt Tilgis ab. Die Zwei wären eine gute Verstärkung für die Mannschaft gewesen, doch sie lehnen das Angebot ab. Farodin tauschte noch 400 angorische Denare gegen 4 Barinsteine, dann hieß es Abschied nehmen.

Kapitän der Purpurwinde: Aranae
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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von Sepia » Di 31. Aug 2010, 12:03

Verlorene Heimat

Mandred und Farodin sind auf dem nach Firnstayn. Er freut sich darauf, seinen Sohn wiederzusehen und erinnert sich an die kurze gemeinsame Zeit, die sie vor - nach seinem Empfinden - 3 Jahren gehabt haben. Doch als das Dorf schließlich in Sicht kommt, ist er verwirrt. Eine steinerne Halle steht dort, es gibt mehr Lagerhäuser und auch die Landungsstege sind mehr geworden. Verwirrt vergewissert sich Mandred, ob sie auch wirklich am richtigen Ort sind, und das Hartungskliff bestätigt dies. Seine Welt bricht wieder einmal zusammen; er fragt sich, wie lange es wohl dauert, solche Veränderungen herbeizuführen und wie alt Alfadas wohl sein mag. Sie hatten niemanden getroffen, der sie schonend auf das vorbereitet hätte. Die beiden reiten in die Stadt hinein, Mandred kennt sich nicht mehr aus und schließlich hält er einen alten Mann auf und fragt nach seinem Sohn. Dieser erzählt ihm, dass nun ein König hier herrscht. Mandred stellt sich vor, und nach kurzem Zögern glaubt ihm der andere; er meint, er wäre gekommen, um eine verletzte Elfe zu sehen. Sie ist schwer verletzt und liegt im Sterben. Farodin will zu ihr geführt werden. Als sie auf den Stufen zur Steinhalle sind, bemerkt Mandred, dass alle ihn anschauen und er grüßt die Bürger. Diese jubeln ihm zu. Der König kommt, und auch er glaubt Mandred zuerst nicht, erst als er den Elfen sieht. Mandred fragt nach seinem Sohn, und Njauldred, der König, lädt ihn in die Halle ein um dort zu reden. Eine Frau sagt ihnen, dass die Elfe nicht mehr lang leben wird, und Farodin wird zu ihr geführt. Der König bestellt Met und schickt alle anderen weg. Njauldred sagt ihm, dass er der elfte König nach Alfadas ist. Er erzählt, dass Alfadas Jarl wurde, dann mit den Elfen gegen die Trolle gekämpft haben, zum König wurde und in einem Hinterhalt getötet wurde. Der König zeigt dem Trauernden, dass überall in der Halle Bilder zu Ehren Alfadas sind. Njauldred will den Grund wissen, warum der andere hier ist; es gibt nämlich eine Prophezeiung, dass Mandred in der Stunde der größten Not zurückkommt, doch bis jetzt herrscht Frieden. Der König hofft, dass Farodin die Elfe heilen kann, um mehr von ihr zu erfahren. Mandred wird auch zur Elfe geführt, doch die Wachen und die Tochter Njauldreds sagen, dass der Elf niemanden hereinlässt und sie ein silbernes Licht gesehen haben. Der Mensch tritt trotzdem ein und sieht Farodin vor einem leeren Bett sitzen. Der Elf erklärt seinem Gefährten, dass sie ins Mondlicht gegangen ist. Sie ist eine der letzten Gefangenen vom Trollkrieg. Auch Yilvina ist noch in der Nachtzinne. Farodin meint, sie könnten nicht zu Emerelle gehen, Orgrimm würde alles bestreiten, und wenn Emerelle ohne eine Zeugin etwas unternimmt, würde sie einen neuerlichen Krieg riskieren, also müssten sie sie auf eigenen Faust herausholen.
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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von ollowain3 » Di 31. Aug 2010, 14:31

Vor der Pforte des Orakels

Nuramon schreitet entlang eines Albenpfades mit seinen Pferd Felbion vorran. Seine Reise durch Angnos ist beschweerlich gewesen und er hat die meisten Dörfer und Städte gemieden. Inzwischen kennt er die Albenpfade gut genug, um ohne Gefahr auf ihnen zu reisen. Nun kommt er aber in ein Gebiet, das ihm vollkommen unbekannt ist und ihn mehr und mehr an Albenmark erinnert. Schließlich führen ihn die Albenpfade dierekt vor eine Felswand und verschwinden darin! Als er den Berg umrundet, findet der Elf weitere Albenpfade, die alle in den Berg führen. Es liegt die Vermutung nahe, dass sich das Orakel Dareen villeicht inmitten des Berges befindet. Plötzlich entdeckt er etwas in der Felswand, ein paar Edelsteine waren in die Wand gearbeitet. Ein Diamant, ein gesplitterter Rubin, ein mit dunklen fäden durchzogener Kristall und unter dem Rubin ein Saphier!
Nuramon vermutet, das der Rubin ein Albenstern ist, da er an sieben stellen gebrochen ist und eine unerklärliche Macht von ihm auszugehen scheint. Neben dem Gebilde steht: Singe das Lied der Dareen, du kind der Sonne! Singe von ihrer Weisheit, mit deiner Hand im Lichte! Singe die Worte die einst du sprachst, und tretet Seite an Seite ein!
Nuramon war froh dass er endlich das Orakel gefunden hat, doch wie kommt er hinnein? Er versuchte ein altes elfisches Lied und legte seine Hand auf den Kristall. Dieser leuchtet sofort auf und Funken sprühen, doch das Licht reicht nicht um den Albenstern zu öffnen. Auch ein anderes Rätsel steht neben dem Gebilde, doch er vermag es nicht zu lesen.
Langsam versteht er, dass wohl er mit "Kind der Sonne" gemeint war und vermutet, das noch ein Kind der Dunkelalben benötigt wurde, um einzutreten. Doch von ihnen weiß er nichts, und so macht er sich erneut au die Suche!
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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von Sepia » Di 31. Aug 2010, 20:47

Farodins Zorn

Mandred macht sich Gedanken über Farodin. Er ist erschreckt, er stellt ein Dunkel an ihm fest, das zwar vorher da gewesen, aber versteckt war. Der Elf baut mit des Königs Einverständnis und mehreren Zimmerern als Helfer ein Elfenboot, wie es noch niemand in Firnstayn gesehen hat. Es ist lang, und schmal und die Bauart ist komplett anders. Alle Bürger kommen, weil sie beeindruckt sind, doch trotzdem halten sie den Elfen für verrückt, als er erklärt, dass er in See sticht. Auch Mandred will mitkommen, er sieht es als eine Sache der Ehre, auch wenn sogar er denkt, dass es Wahnsinn ist, mitten im Winter in den Fjord zu fahren. König Njauldred versorgt sie mit allem und veranstaltet ein Fest. Doch beide ziehen sich bald zurück, und als Mandred aus der Halle kommt, meint er eine schattenhafte Gestalt zu sehen, ist sich dann jedoch nicht mehr sicher. Er geht zu der Hütte, wo Farodin und er wohnen, doch der Elf ist nicht da. Allerdings brennt ein Feuer und er hört auch etwas. Da entdeckt er Ragna, des Königs Tochter, in seinem Bett. Sie versucht sich zu erklären, sie hat nur ein Feuer gemacht. Dann bittet sie Mandred, nicht zu gehen, weil sie ihn nicht verlieren will. Dieser macht einen Scherz darüber, dass normalerweise die Männer werben, und nicht die Frauen. Als sie sich verteidigen will, winkt er ab und will wissen, ob sie wirklich alles dafür tut, dass er nicht geht. Sie meint, das müsste er schon selbst herausfinden.
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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von ollowain3 » Mi 1. Sep 2010, 13:48

Die Kinder der Dunkelalben

Nuramon steigt einen Pass hinauf. Der Weg ist beschwerlich und er muss kurz verschnaufen. Er befindet sich genau an der Baumgrenze. Auf seiner Suche nach den Kindern der Dunkelalben hat er sich in viele Städte der Menschen gewagt um deren Geschichten und Legenden zu lauschen. Die Menschen erzählten sich das Geschöpfe, die die Kinder der Dunkelalben sein könnten, sich in den Bergen herum treiben. Deshalb ist Nuramon hier.
Als er weiter geht, fragt ihn plötzlich eine Stimme, wer er denn sein. Ein kleines Wortgefecht beginnt und schließlich treten acht kleine Männer aus dem Gebüsch. sie haben lange Bärte und sind kräftig gebaut. Alle haben Äxte, Breitschwerter oder Armbrüste dabei und tragen schwere Rüstungen. Nuramon findet herraus, dass es tatsächlich die Kinder der Dunkelalben sind, die hier vor ihm stehen. Der der ihn zuvor angesprochen hat, stellt sich als Alwerich vor. Er ladet den Elfen zu ihnen nach Aelburin ein.
die kinder der Dunkelalben nennen sich Zwerge, die Menschen hatten auch andere Namen wie Getwerg oder Twerge für sie.
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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von Sepia » Do 2. Sep 2010, 12:44

Die Nachtzinne

Mandred hört, wie Farodin schon zum dutzendsten Mal seinen Dolch schärft. Der Jarl sehnt sich nach der Purpurwind; dort war es wenigstens warm. Außerdem denkt er an Firnstayn und an die Vorbereitungen zum Mittwinterfest, und wünscht sich dorthin. Er schmiert sein Gesicht mit dem Tran ein, damit es ihm in dieser Kälte nicht abfriert. Er merkt, dass Farodin nervös ist, denn immer wieder sinnlos dasselbe zu tun, passt nicht zu ihm. Der Elf steuert das Bott quasi alleine, sodass Mandred oft stundenlang dasitzt und den Himmel betrachtet. Am neunten Tag ihrer Reise begegnen sie Trollen. Doch der Nebel schützt sie vor der Entdeckung, und Farodin weiß die Kontrollfrage richtig zu beantworten. Er meint, sie würden bald die Nachtzinne erreichen. Farodin hatte ihm erklärt, was er zu tun hatte, und auch, wie er sich in einem Kampf verhalten solle, falls es dazu käme. Sie erreichen die Einfahrt zur Trollburg; eine Höhle, die bei Flut unter Wasser steht. Dort eröffnet Farodin dem Menschen, dass er schon mal hier gewesen ist, um den Herzog zu töten, weshalb Mandred doch allein in die Burg gehen müsse. Der Elf schärft ihm nochmals ein, dass er sich auf keinen Fall provozieren lassen dürfe. Sie durchqueren die Höhle mit Hilfe eines Sogs, der sie hindurchzieht, Am Ufer bedankt sie Farodin für des Menschen Hilfe und verabschiedet sich so herzlich wie noch nie. Dann eilt er davon und Mandred wandert den Strand in die andere Richtung entlang, bis er die Burg sieht. Dort wird er von einem Troll empfangen und erklärt diesem, dass er als Gesandter Emerelles kommt. Auf die Frage, wie er hierher gekommen ist, sagt er, er wäre auf den Albenpfaden gekommen, was erklären würde, dass ihn niemand gesehen hat. Der Troll führt ihn durch die Nachtzinne und Mandred mustert ihn genau. Sein Aussehen wird beschrieben. Sie kommen in eine Halle voller Trolle, die von Mandreds Führer beruhigt werden müssen. Nun wird er gefragt, was er auszurichten habe, doch er will nur mit Orgrim sprechen. Sein Führer offenbart ihm, dass er der Herzog sei, und nach kurzem Überlegen, überbringt der Mensch ihm die Botschaft. Doch bevor Orgrim sich dazu äußert, ob sie noch elfische Gefangene haben, bestellt er etwas zu Essen und Met. Mandred trinkt einen Schluck und der Herzog versichert ihm, dass längst alle Gefangenen ausgetauscht wurden. Der Mensch ist verunsichert, denn der Troll ist ganz anders, als er sich ihn vorgestellt hat. Nicht dumm und grobschlächtig, vielmehr kommt er ihm listig vor. Mandred wird auf eine Trollfrau aufmerksam, die sehr alt aussieht und viele Talismane trägt, und Orgrim erklärt ihm, das sei Skanga, die älteste ihres Volkes und Schamanin. Der Jarl hat den Eindruck, dass Orgrim Respekt oder gar Angst vor ihr hat. Das Essen lässt auf sich warten, und der Troll meint, es würde frisch geschlachtet, damit es besser schmeckt. Er gibt ihm Tipps, wie man ein Schwein am besten tötet, damit das Fleisch nicht durch Angstsäfte verdirbt. Dann bringt der Koch zwei Teller, mit unterschiedlich großen Fleischstücken. Mandred entscheidet sich für das kleinere, weil es vermessen wäre, bei seiner Größe das größere zu fordern. Außerdem könnte es als Beleidung aufgefasst werden, nicht aufzuessen. Der Mensch lässt es sich schmecken, denn es ist wirklich gut. Doch die Trolle in der Halle sind merkwürdig still. Allerdings schiebt Mandred seine Sorgen beiseite. Als er fertig ist, erklärt Orgrim, bei ihnen wäre es üblich, zu zeigen, was verspeist worden ist. Orgrim hatte einen Eber. Als Mandred sein Essen gezeigt wird, ist er entsetzt. Es ist die Elfe Yilvina! Angeekelt muss er sich übergeben.
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Re: Die Elfen: Zusammenfassung

Beitrag von ollowain3 » Fr 3. Sep 2010, 11:08

Das Zwergenreich

Nach einem Tag und einer Nacht Fußmarsch, erreicht Nuramon mit den Zwergen eine rießige Felswand. Ein gewaltiges Eisentor bildete den Eingang zur Zwergenfestung und am ganzen Steilhang kann man Schießscharten und adere Verteidigungsanlagen erkennen. auch Türme wuchsen wie Pilze aus dem Stein. Ein großes Banner zeigt einen silbernen Drachen auf rotem Grund. eine kleine Tür im Tor wird geöffnet und die Gruppe tritt ein. Nuramon kann keine Wachen erkennen. Erst drinnen fällt Nuramon auf, das das ganze Tor mit Jagdszenen überfüllt ist.
Im inneren erhob sich eine gewaltige Halle, die von Baumgleichen Säulen gestützt wird. Sonnenlicht dringt durch schmale Löcher in der Decke und Barinsteine sorgen für angenehme Lichtverhältnisse. Felbion muss draußen auf Nuramon warten. Als er schließlich von Alwerich durch die Feste geführt wird, bemerkt er, dass jeder Einwohner der Stadt Metall am Körper zu haben scheint.
Die Zwergenfrauen waren über und über mit Ketten und Schmuck behängt und sogar noch etwas kleiner als die männlichen Zwerge. Ihre Gesichter wirken weich und liebenswürdig. Als sie sich eeiner großen, breiten Treppe nähern bewundert Nuramon die Kunstfertigkeit, mit der alles erbaut ist. Durfte ein Elf diese Landschaft ohne jedliche Pflanzen schön finden? Das Rauschen eines Brunnens übertönte alle Geräusche in der Nähe der Treppe. Als sie die Treppe hinter sich haben kommen Nuramon und Alwerich in eine weitere große Halle. alwerich geht vor und künigt Nnuramon an. Nach einer Weile kommt er zurück und sagt, dass ein Meister Thorwis ihn sprechen will. sie gehen einen weiteren Gang entlang und kommen in eine kleinere Halle mit vielen verschiedenen Türen. Nuramon fällt es schwer die Orientierung zu behalten. ein alter Mann erwartet sie. Nuramon soll ihn anschauen. Schließlich führt er ihn weiter. Er erkllärt dem Elfen, dass diese Flure nur wenige zu sehen bekommen und er sich geehrt fühlen kann. Nuramon bemerkt dass die Gänge einem Albenpfad folgen. Sie kommen in eine große Halle die zum Tal hin offen ist. Eine wunderbare Aussicht hat man von hier, denkt Nuramon. Plötzlich betritt der König des Zwergenreichs den Saal und starrt Nuramon an. er schickt Thorwis fort. Er heißt Wengalf Herrscher von Aelburin. Er eklärt dem Elfen, das sie das Orakel Dareen schon lange kennen und wüssten, dass ein Zwerg und ein Elf es nur zusammen betreten können. außerdem scheint er Nuramon von früher zu kennen. Sie sollen einst Freunde gewesen seinund zusammen den Tod gefunden haben. Der Drache Balon soll sie beide getötet haben. er sagt, dass sich auch Nuramon villeicht bald erinnern wird können, so wie er selbst.
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