Lexikon zu den Elfenbüchern

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Morwenna
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Morwenna » So 16. Nov 2008, 22:27

Lyndwyn

Allgemein:

Name: Lyndwyn
Geschlecht : weiblich
Herkunft : Arkadien, Albenmark
Rasse : Elf

Familie

Enkelin des Fürsten von Arkadien, Shahondin

Persönliches

Haar : lockig, schwarz
Augen : lindgrün mit goldenen Sprenkeln
Sonstiges: hohe Wangenknochen

Besondere Eigenschaften:

Sie gilt in Arkadien als Meisterin der magische Künste.

Biographie

An Emerelles Krönung wurde Lyndwyn von ihrem Großvater Shahondin als Überraschung für Emerelle an Bord der Prunk-Liburne der Königin gebracht. Dort führte sie ihre magischen Fähigkeiten vor. Unter anderem liess sie einen Lichtvogel entstehen, welchen sie aufs Meer hinaus schickte. Daraufhin wurde Vahan Calyd von den Trollen angegriffen. Hierbei wurde Emerelle schwer verletzt und Ollowain dachte, dass Lyndwyn, das Signal zum Angriff gegeben hat. Da sie aber die einzige Heilerin war, nahm er sie unfreiwillig mit auf die Flucht. Unterwegs heilte sie dann die Königin, später u.a. auch Ollowain. Dabei verwendete sie den Albenstein von Emerelle. Desweitern öffnete sie die Albensterne ins Fjordland (das Versteck der Königin) und in die Snaiwamark zur Festung Phylangan.
Sie und Ollowain kamen in Phylangan auf der Mahadan Falah an. Dort litt sie unter Höhenangst und kam Ollowain zum ersten mal näher.
In Phylangan selbst gelang es ihr von Ollowains Vater, Fürst Landoran, den Befehl über die Truppen zu erhalten, um Phylangan zu verteidigen. Später machte sie auch einen Deal mit dem Fürsten, denn sie wollte Ollowain verführen. Als Gegenleistung sollte sie helfen den Vulkanausbruch unter Phylangan zu stoppen. Um dies zu erfüllen mussten alle Seelen der mithelfenden Magiern, ihren jeweiligen Körper verlassen und zusammen arbeiten.
Als die Schlacht um Phylangan verloren war, holte Ollowain ihren Körper aus der Festung heraus. Ihre Seele jedoch war weiterhin mit deren der anderen verbunden.
Als ihre Seele wieder in ihrem Körper war, bemerkte sie, dass sie gar nicht mehr in Phylangan war, sondern draussen im Schnee. Sie sah wie Ollowain bewusstlos im Schnee lag. Da die Trolle ihnen dicht auf den Fersen waren, entschied sie, sich den Trollen zu stellen um Ollwain das Leben zu retten.
Die Trollschamanin Birga verhöhrte sie, um festzustellen, wie sie entkommen war. Doch Lyndwyn sagte nicht das was Birga hören wollte. Birga lies nicht nach und zog ihr ein Stück Haut nach dem anderen vom Leib.
Am Ende fand Ollowain sie und vergab ihr. Denn er gab ihr die ganze Zeit über die Schuld für den Angriff der Torlle. Daraufhin ging sie ins Mondlicht, wo sie auf Ollowain wartet.
Als dieser dann zehn Jahrhunderte später an der Shalyn Falah fiel und ins Mondlicht ging, erwartete sie ihn.

Offizielle Buchbeschreibung

Elfenwinter:
Enkeltochter Shahondins, des Elfenfürsten von Arkadien

Elfenlicht:
Magierin, Enkeltochter des Elfenfürsten von Arkadien, gestorben nach der Schlacht um Phylangan, Geliebte Ollowains

Elfenritter – Die Ordensburg:
-

Elfenritter – Die Albenmark:
Elfenmagierin aus dem Geschlecht der Fürsten von Arkadien. Die Geschichte ihrer tragischen Liebe zum Schwertmeister Ollowain wird im Roman „Elfenwinter“ erzählt.

Elfenritter - Das Fjordland:
Elfenmagierin aus dem Geschlecht der Fürsten von Arkadien. Die Geschichte ihrer tragischen Liebe zum Schwertmeister Ollowain wird im Roman „Elfenwinter“ erzählt.
Emerelle zu Nuramon: "Wähle dir deine Verwandtschft! Kümmere dich nicht um dein Ansehen! Denn alles, was du bist, das ist in dir." ("Die Elfen")

http://de.groups.yahoo.com/group/Stephe ... r_deutsch/

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Tina
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Tina » So 6. Dez 2009, 09:30

Egil Horsason

Allgemein:
Name: Egil
Nachname: Horsason
Geschlecht: männlich
Welt: Menschenwelt
Herkunft: Fjordland, Gonthabu
Rasse: Menschen

Familie:
Mutter:
Vater: Horsa Starkschild
Kinder:

Persönliches:
Augenfarbe: blau
Haarfarbe:
Tätigkeit: Königssohn, Krieger

Besondere Eigenschaften:
Er hat ein schmales Gesicht mit feineren Zügen als sein Vater.
Er schwingt gerne große Reden und hält sich für einen begnadeten Schwertkämpfer, dabei lassen seine so genannten Freunde ihn immer gewinnen. Sein Vater ließ keine Gelegenheit aus ihn zu demütigen, Horsa behandelte seinen Sohn wie einen Sklaven. Denn er war nie der Sohn, den er sich gewünscht hatte.

Biographie:
Einst stach er eine Magd nieder, weil sie ihm nicht zu willen war.
Er ging heimlich, ohne das Wissen seines Vaters mit dem Heer, das mit Alfadas nach Albenmark zog. Er wollte sich als Krieger bewähren, denn eines Tages wird er das Fjordland regieren, da ihn aber die meisten Jarls verachten, weil er nie auf einem Kriegszug teilgenommen hatte, wollte er sich so die Achtung der Männer verdienen. Alfadas teilte ihn zu Viehtreibern ein, zu seinem eigenen Schutz vor Lambi, der nicht zögern würde, den Königssohn zu töten. Alfadas riet ihm seine Taten sprechen zu lassen um sich Respekt zu verdienen. Von nun an wurde er Ralf genannt. Auf dem Weg nach Phylangan überraschte er Alfadas, er hatte es geschafft das Vertrauen der anderen fünf Schäfer zu gewinnen. Sie ahnten zwar, dass er von Stand ist, doch sie hüteten sein Geheimnis.

Er war mit an Bord der Eissegler die für einen Überfall gegen das Trollheer ausgezogen war. Er war einer derjenigen, die über Bord gegangen waren. Er lief den rettenden Schiffen entgegen, die gekommen waren die gestrandeten aufzunehmen. Er stützte zwei Verwundete auf der Flucht. Er half den Verletzten die er stützte eines der Seile zu greifen, die von dem Eissegler der Rosenzorn herab hingen. Dann eilte er nochmal hinaus auf das Eis um weiteren Verletzten zu helfen. Er packte einen Verletzten und rannte dem Schiff hinterher. Egil übergab in einem verzweifelten Anstrengungsakt den Verletzten an Alfadas. Dann versuchte er selbst nach Alfadas Händen zu greifen. Als er bemerkte, dass er den Herzog Alfadas in Bedrängnis brachte, weil dieser sich nicht mehr auf dem Eissegler halten konnte, rief er ihm zu, das es richtig war mit ihm gegangen zu sein. Mit diesem Satz ließ er los. Ein Troll erschlug den Königssohn auf der Eisebene der Snaiwamark..
Durch sein uneigennütziges Handeln bekam er den Respekt von Lambi. Er sagte, dieser Mann hatte nichts mehr mit dem Hurenbock gemein, der einmal Horsas Sohn war.


Offizielle Buchbeschreibungen:
Elfenwinter:
Sohn Horsa Starkschilds, Thronerbe des Fjordlandes

Elfenlicht:

Elfenritter - Die Ordensburg

Elfenritter – Die Albenmark

Offizielles Elfen Glossar (Nautilus Ausgabe 01/2009)
Der Sohn von Horsa Starkschild, Thronerbe des Fjordlands- Für Horsa ist er nicht der Sohn, den er sich als Vater wünscht. Er ist kein guter Schwertkämpfer. Begleitet Alfadas unter dem Namen Ralf im Winterkrieg und stirbt einen ehrenvollen Tod.


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DIE WELT DER ELFEN WIKIA
http://de.die-welt-der-elfen.wikia.com/ ... Elfen_Wiki

Ein Mangel an Furcht zeugt lediglich von einem Mangel an Phantasie
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Meister Alvias » Do 13. Mai 2010, 17:50

Rika


Allgemein:
Name: Rika
Nachname: -
Geschlecht: weiblich
Welt: Albenmark
Herkunft: -
Rasse: Kobolde

Familie: -
Mutter: -
Vater: -
Kinder: -

Persönliches:
Augenfarbe: goldene Reptilienaugen
Haarfarbe: schwarz
Tätigkeit: Hexe (Heilerin)

Besondere Eigenschaften:
Die Flusshexe Rika ist sehr abergläubisch, was sich zum Beispiel in der Situation äußert, als sie zum ersten Mal das Schwert Ollowains berührt und daraufhin in alle vier Himmelsrichtungen spuckt um das von der Waffe ausgehende Unheil zu vertreiben. Dazu besitzt sie die Gabe der Gestaltwandlung. So tritt sie manchmal als altes, warziges Weib und dann wieder als eine junge, schöne Koboldfrau auf. Jedoch passt ihre Stimme dann nie zu ihrer jeweiligen Gestalt.

Biographie:
Elfenlicht:
Rika wohnt in einer Hütte, die mitten im Schilf eines Flusses (daher der Name Flusshexe) liegt, nahe der Elfensiedlung Yaldemee. Sie tritt das erste und einzige Mal auf, als Ollowain und Ganda nach ihrer verhängnisvollen Flucht aus der Bibliothek von Iskendria nach einer Heilerin für die verletzte Lutin suchen, und vom Mausling Breitnase zu ihr gewiesen werden. Sie gibt Ganda mithilfe von Breitnase eine Hand aus lebendigem Silber. Desweiteren erfährt man, dass sie genau wie Breitnase eine Anhängerin der Rotmützen ist. Laut ihrer Aussage wurden beide dort aufgenommen als Nikodemus Glops, der Bruder des Anführers der Rotmützen, Elija Glops, nach Yaldemee kam.

Offizielle Buchbeschreibungen:
Elfenwinter:

Elfenlicht:

Elfenritter - Die Ordensburg: -

Elfenritter – Die Albenmark: -


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Mahyûr
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Mahyûr » Mi 26. Mai 2010, 20:34

Alben

Allgemein:
Name: Alben
Welt: Albenmark / Zerbrochene Welt
Land: -
Politische Zugehörigkeit: Schöpfer aller „Albenkinder“ (Völker, die in Albenmark gelebt haben/ leben) .

Eigenschaften:
Aussehen: kein Spezifisches
Typische Charaktereigenschaften: Gottähnlich
Fähigkeiten: Können nach belieben Völker sowie Länder / Welten erschaffen. Sind die Mächtigsten Geschöpfe, mit Ausnahme vielleicht der Yingiz.
Berühmte Personen: -

Wichtige Ereignisse:
Sie schufen die Trolle, Lutin, Holden, Zwerge, […] und zuletzt die Elfen. Sie Vernichteten die Devanthare fast vollständig. Die Zerbrochene Welt war Schauplatz der Entscheidenden Schlacht. Seid dem ist diese Welt verwüstet. Sie zogen außerdem die Albenpfade, die außer als Reiseweg die Grenzen zum Gefängnis der Yingiz darstellen. Sie raubten den Yingiz ihre Gestalt, sodass sie ohne Hilfe keinen Schaden unter ihren Kindern anrichten können. Sie gaben jedem ihrer Albenkinder (Völker) einen von 8 bzw. 9 Albensteinen, denen große Macht innewohnt.

Offizielle Buchbeschreibungen:
Elfenwinter:

Elfenlicht:

Elfenritter - Die Ordensburg:

Elfenritter – Die Albenmark:



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"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."

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eleborn
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von eleborn » Do 22. Jul 2010, 15:31

Alathaia

Allgemein:
Name: Alathaia
Nachname: -
Geschlecht: weiblich
Welt: Albenmark
Herkunft: Langollion
Rasse: Elfe

Familie:
Mutter: -
Vater: -
Kinder: Tiranu, Morwenna

Persönliches:
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Schwarz
Tätigkeit: Fürstin von Langollion

Besondere Eigenschaften:

Alathaia ist eine der mächtigsten Zauberinnen Albenmarks. Sie wendet Blutmagie in Form von Tier- oder Elfenopfern an, diese Art von Magie ist eigentlich unter den Elfen verboten. Alathaia ist außerdem in der Lage die legendären Karfunkelsteine aufzuspüren und kann mit Hilfe der Trolle, die längst verschollenen Drachen nach Albenmark zurück holen.


Biographie:

Alathaia ist die zwielichtige Fürstin der Insel Langollion und neben Emerelle die wohl mächtigste Magierin Albenmarks. Schon lange vor dem Schattenkrieg lebte sie in Streit mit Emerelle, da sie sich der dunklen Seite der Magie verschrieben haben soll und nach dem Thron der Königin strebt. Alathaia lässt Gandas Vater hinrichten und ihre Mutter verfolgen, nachdem sie erfahren hat, dass sie Emerelles Spione sind. Im Rosenturm, ihrem Palast, ist sie vor Emerelle geschützt und kann dort ihren verruchten Taten nachgehen. Sie hat einen Kreis von Jüngern um sich gesammelt, darunter auch Shandral, der Fürst von Arkadien, mit denen sie die Pfade der Blutmagie beschreitet. Nachdem die Yingiz das Herzland bedrohen, bittet Emerelle verzweifelt Alathaia um Hilfe. Sie rät dazu mehre adlige Elfenkinder zu opfern und den zerbrochenen Albenstein aus Iskendrias Bibliothek wieder zusammen zu setzen. Mit der Hilfe von Skanga, Birga und ihr gelingt es Emerelle und Kadlin, die Königin des Fjordlands, die Yingiz ins Nichts zurück treiben. Während der Regentschaft der Trolle, lernt sie dunkle Riten von der Trollschamanin Skanga und stöbert in den Gemächern Emerelles, um an mächtige Artefakte, die Karfunkelsteine, zu gelangen.
Die Fürstin sammelt die Karfunkelsteine, die Essenz der toten Drachen und ruft diese nach Albenmark zurück und entfesselt durch einen Verrat den Schattenkrieg, in dem sich die Elfenvölker bekriegen. Im Laufe dieses Krieges stirbt sie wahrscheinlich.

Offizielle Buchbeschreibungen:
Elfenwinter: Die Elfenfürstin von Langollion. Sie lebt in Fehde mit Emerelle. Es heißt von ihr, sie habe die dunklen Pfade der Magie beschritten.

Elfenlicht: Die Elfenfürstin von Langollion, lebt in Fehde mit Emerelle, hat sich der dunklen Seite der Magie verschrieben.

Elfenritter - Die Ordensburg Einst Elfenfürstin von Langollion, war sie berüchtigt dafür, sich der dunklen Seite der Magie verschrieben zu haben. Mutter Tiranus.

Elfenritter – Die Albenmark -


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Lang lebe der Alben Mark!!!

Heindal
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Therdavan

Beitrag von Heindal » Sa 4. Dez 2010, 22:19

Therdavan

Allgemein:
Name: Therdavan
Nachname: Scallopius
Geschlecht: männlich
Welt: Menschen
Herkunft:
Rasse: Mensch/Devanthar

Familie:
Mutter:
Vater:
Kinder:

Persönliches:
Augenfarbe: hellblau
Haarfarbe: blond
Tätigkeit: Gottkönig der Tjuredkirche

Besondere Eigenschaften:

Biographie:

Therdavan Scallopius, der Erwählte ist Ordenskönig der Tjuredkirche und wie Jules ein Avatar des Devanthars. Therdavan, als oberster Priester Tjureds, befahl den Angriff der Flotte auf Firnstayn („Ein Morgen in Fargon“, S.661) der zur sogenannten „Dreikönigsschlacht“ führte. Während dieser Schlacht verhindert mächtige Magie das Einsetzen der Ebbe, dies war vermutlich Therdavan der auch selbst an der Schlacht teilnimmt. Nachdem Emmerelle erkennt das Therdavan der Devanthar ist, wirkt sie einen Zauber mit dem man die Devanthare töten kann und dies führt zur Flucht Therdavans, wobei Skanga vermutet, dass dies nur ein Trick sei um ihn zu verfolgen („Der alte Feind“, S.744).

Nach der Dreikönigsschlacht nehmen Liodred, Mandred, Farodin und Nuramon die Verfolgung Therdavans auf. Doch Therdavan kann es spielend leicht mit den vier Kriegern aufnehmen und tötet Liodred. Nachdem das Blut Nuramons Noroelles Geschenk - den Almadin – benetzt wird Therdavan geblendet und verliert eines seiner Augen. Auch der Smaragd Farodins wohnt diese magische Kraft inne und so gelingt es Farodin den geblendeten Devanthar zu besiegen und ihn in seine Waffe zu bannen, die in „unzählige Splitter“ zerfällt.

Offizielle Buchbeschreibungen:

Die Elfen
„Therdavan der Erwählte“, S. 758, Der Devanthar stellt sich dem Kampf in der Gestalt Therdavans, des Erwählten.
„Brief an den großen Priester“, S.632 ff., Erwähnung Therdavans in einem Schriftwechsel. Hier wird einer der Gründe für die Eroberung der Fjordlande gegeben, da der Krieg gegen Drusnia nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat.
„Ein Morgen in Fargon“, S.661, Yulivee berichtet von ihren Entdeckungen und das der "oberste Priester" die Eroberung des Fjordlandes wünscht.
„Mächtige Magie“, S. 700, Skanga bemerkt wie durch mächtige Magie das Einsetzen der Ebbe verhindert wird. Da die Kinder des Devanthars wie Vater Marcus (der Priester der Emerelle fast tötete und dann von Nomja und Nuramon getötet wird) nicht über eine derartige Macht verfügen, liegt nahe das der Devanthar diesen Zauber gewirkt hat.
"Ein Alter Feind", S.744, Skanga erwähnt das Emerelle einen Zauber wirkt der den Devanthar töten "kann".

(9. Auflage, Heyne, Paperback)


Zum Inhaltsverzeichnis
... Wenn es das Fieber nicht tat, dann die Wache unter ihm. Er schloss die Augen und dachte an die vergangenen Stunden. Der Elf zitterte und ein einzelner, tiefroter Tropfen Elfenblut fiel scheinbar unendlich langsam zu Boden …

*Mandred*
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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von *Mandred* » Do 3. Mär 2011, 16:32

Mandred

Allgemein:
Name: Mandred
Nachname: Torgridson
Geschlecht: Männlich
Welt: Menschenwelt
Herkunft: Fjordland
Rasse: Mensch

Familie:
Mutter:
Vater:
Kinder: Alfadas (Oleif) Mandredson

Persönliches:
Augenfarbe: Blau
Haarfarbe: Feuerrot
Tätigkeit: Krieger, Jarl Firnstayns

Besondere Eigenschaften:
Mandred Torgridson wurde von Atta Aikhjarto geheilt und daher verfügt er über die Kräfte einer Eiche und hat auch ein etwas längeres Leben als andere Menschen. Ausserdem ist er ein hervorragender Axtkämpfer und ein Sturkopf der seinesgleichen sucht.

Biographie:
Mandred Torgridson ist der Jarl des Dorfes Firnstayn. Als ein alter Mann in das Dorf kommt erzählt der von einer Bestie aus den Bergen, doch alle tun das nur als sinnloses Gebrabbel im Fieberwahn ab. Als sich Mandred und seine drei Jagdgefährten jedoch aufmachten um sich zu vergewissern das es keine Bestie gab wurden sie von einem Manneber angegriffen. Der Manneber tötete alle von Mandreds Jagdgefährten, Doch Mandred konnte bis zu einem Steinkreis auf einer Klippe entkommen. Vollkommen kraftlos lies er sich im Steinkreis, in der Hoffnung das sich der Manneber nicht dorthin traute, nieder. Von dort aus wurde er vom Manneber in die Elfenwelt geschickt. Dann wird er zur Königin gebracht und die Königin schickt ihn, auf Kosten seines ersten Kindes, mit Farodin, Nuramon, Aigilaos und anderen Elfen auf die berüchtigte Elfenjagd, die Bestie zu töten. Doch es stellt sich heraus das die Bestie der letzte lebendige Devanthar ist. Sie schaffte es die Bestie zu töten, doch sie wurden für ungefähr dreißig Jahre eingeschlossen. Aus diesem Grund kann er seinem Sohn, Alfadas, auch nicht beim aufwachsen zusehen. Als sie in der Albenmark wieder ankommen erfahren sie das Noroelle verbannt wurde. Und da er mit Nuramon Freundschaft geschlossen hatte begleitet er ihn bei seiner Mission den Sohn Noroelles zu töten. Doch sie bringen es nicht über ihr Herz Gulliaume zu töten. Ihre Gutherzigkeit war der Grundstein der Tjuredkirche und ihres sinnlosen Gedankens, dass die Elfen ihn getötet hätten. Als sie sich dann auf die Such nach Noroelles Tor in die zerbrochene Welt machen bestehen sie noch so manche Prüfungen und Kämpfe. Zum Beispiel kämpfen sie bei der Drei-Königs-Schlacht mit und besiegen die Tjuredritter in dieser Schlacht. Als die Tjuredritter dann kurz vor der Eroberung Albenmarks stehen kommen sie noch rechtzeitig um den Albenkindern im Kampf beizustehen. In dieser Schlacht verliert Mandred sein Leben und wird zu einem Helden bei Menschen und Elfen.

Offizielle Buchbeschreibungen:
Die Elfen:
Ein legendärer Held unter Menschen und Elfen, Vater von Alfadas und Jarl von Firnstayn, Gefährte von Farodin und Nuramon, mit denen er nach der verbannten Noroelle sucht. Verheiratet mit Freya, deren einziges Kind als Dank für die Befreiung des Fjordlandes vom Devanthar zur Erziehung an den Hof Emerelles gegeben werden musste.

Elfenwinter:
Legendärer Held unter Menschen und Elfen, Vater des Alfadas und Jarl von Firnstayn.

Elfenlicht:
Ehemals Jarl von Firnstayn. Vater des Alfadas. Gefährte von Farodin und Nuramon, mit denen er nach der verbannten Noroelle sucht. (Siehe: Die Elfen)

Elfenkönigin:
Ehemals Jarl von Firnstayn. Vater des Alfadas. Gefährte von Farodin und Nuramon, mit denen er nach der verbannten Noroelle sucht. (Siehe: Die Elfen)

Elfenritter - Die Ordensburg:
Legendärer Held unter Menschen und Elfen, Jarl von Firnstayn und Vater des späteren Königs Alfadas. Im Fjordland ist der Glaube verbreitet, dass Mandred in der Stunde der größten Not in seine Heimat zurückkehren wird.

Elfenritter – Die Albenmark:
-

Elfenritter – Das Fjordland:
Ehemals Jarl von Firnstayn. Ein legendärer Held von dem er heißt, dass er die Jahrhunderte durchschreitet und in seine Heimat zurückkehren wird, wenn dem Fjordland eine dunkelste Stunde schlägt. Vater des Alfadas. Gefährte von Nuramon und Farodin. Urahn Gishilds.

Offizielles Elfen Glossar (Nautilus Ausgabe 01/2009):
Urahn Gishilds. Ein legendärer Held unter Menschen und Elfen, Vater von Alfadas und ehemals Jarl von Firnstayn. Gefährte von Farodin und Nuramon, mit denen er nach der verbannten Noroelle sucht. Verheiratet mit Freya, deren einziges Kind als Dank für die Befreiung des Fjordlandes vom Devanthar zur Erziehung an den Hof Emerelles gegeben werden muss. Nennt sich auch Mandred Aikhjarto, weil der beseelte Baum ihm einst das Leben rettete. Bedingt durch seine Zeitreisen in den Albensternen überlebt er elf Generationen und sorgt daher stets für Verwirrung, wenn er wieder in Firnstayn auftaucht. Im Fjordland ist der Glaube verbreitet, dass Mandred in der Stunde der größten Not in seine Heimat zurückkehren wird.


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Heimat! Heimat!
Wir sind endlich am Ziel!
Holt raus die
Fässer voll Wein, Met, Schnaps und Bier.
Entzündet neue Feuer und dann lasst uns fröhlich sein.
Und denkt immer daran: jetzt sind wir daheim!

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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Tina » Fr 4. Nov 2011, 19:29

Gorbon

Allgemein:
Name: Gorbon
Nachname:
Geschlecht: männlich
Welt: Albenmark
Herkunft: nördliches Windland
Rasse: Kobold

Familie:
Mutter:
Vater:
Kinder:

Persönliches:
Augenfarbe:
Haarfarbe:
Tätigkeit: Schiffer

Besondere Eigenschaften:
Gorbon ist berüchtigt für seine unappetitliche Leidenschaft für Kautabak, den er Prime nennt.
Seine Zähne und sein Speichel sind braun verfärbt von seinem Laster.
Er hat eine seltsame, fast liebevolle Leidenschaft für sein Schiffsgeschütz die dicke Bascha.

Biographie:
Nachdem die Trolle den Geldhandel abgeschafft hatten und wieder zum Tauschhandel übergegangen waren, bekam er den Auftrag eine Schiffsladung von fünfzigtausend Pfeilen von Vahlemer über den Mika nach Feylanviek zu transportieren. Er weiß nicht, warum jemand Pfeile nach Feylanviek verschifft, denn Pfeile dürfen mit den Kentauren nicht gehandelt werden.
Als er nach Felanvyk aufbricht, nimmt er den Holden Anderan an Bord. Als Bezahlung für die Fahrt verlangt er einen Sack Linsen, zehn Pfund Brot und fünf Pfund Fleisch.

Am Bug seines Lastkahn ist die dicke Bascha montiert, eine riesige Windenarmbrust, deren Pfeile so lang und dick sind wie ein Koboldarm. Er nutzt sie zur Verteidigung gegen Kentauren, die das Schiff angreifen. Auf kurze Distanz durchschlägt sie einen Pferdemann und der Bolzen fliegt danach sogar noch ein ganzes Stück weiter.

Drei Tage von Feylanviek entfernt, als sie für die Nacht auf dem Mika ankerten, wird der Kahn von Kentauren angegriffen, die sich auf Flößen dem Schiff nähern. Eine Elfe fordert ihn auf, von seiner Armbrust zurück zu treten. Als Gorbon dieser Aufforderung nicht nachkommt wir der von einem Pfeil getroffen. Silwynas Pfeil traf ihn genau ist Herz. Er war auf der Stelle tot. Als er in sich zusammen sackte umarmte der „sein Mädchen“ die dicke Bascha wie ein liebender.


Offizielle Buchbeschreibungen:

Elfenwinter:

Elfenlicht:

Elfenkönigin:
Kobold aus dem nördlichen Windland. Besitzer eines Frachtkahns, der auf dem Mika verkehrt. Berüchtigte für seine unappetitliche Leidenschaft für Kautabak und seine seltsame Leidenschaft für sein Schiffsgeschütz, die dicke Bascha.

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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Tina » Fr 4. Nov 2011, 19:59

Erek Ragnarson

Allgemein:
Name: Erek
Nachname: Ragnarson
Geschlecht: männlich
Welt: Menschenwelt
Herkunft: Fjordland - Firnstayn
Rasse: Mensch

Familie:
Mutter:
Vater: Ragnar
Kinder: Asla
Bruder: Ole Ragnarson

Persönliches:
Augenfarbe:
Haarfarbe:
Tätigkeit: Fischer

Besondere Eigenschaften:
Er möchte am liebsten von einem starken Fisch auf den Grund des Fjords gezogen werden, wenn seine Zeit gekommen ist, denn sein ganzes Leben hatte er vom Meer genommen, so möchte er dem Meer seinen Leib geben.

Biographie:
Nachdem Ole von seinen eigenen Hunden im Wald angefallen wurde, erschlug er zusammen mit ein paar Männern aus Firnstayn die restlichen Bestien, die Ole gezüchtet hatte.
Er half seiner Tochter Asla bei der Versorgung seines schwer verletzten Bruders Ole.

Als die Elfen in Firnstayn weilten, machte er gerne anzügliche Bemerkungen gegenüber Yilvina, denn auch wenn er nicht mehr der hübscheste Mann im Dorf war, so hatte er doch viel Erfahrung, was seiner Meinung nach einiges ausglich. Er trieb gerne seine schamlosen Späße mit den Elfen.

Nachdem Gunnar von dem Wolfspferd angegriffen wurde, versuchte er zusammen mit Yilvina den Luth Priester wiederzubeleben, doch alle Mühen waren vergebens.

Auf der Flucht vor den Trollen von Honnigsvald hinaus auf den zugefrorenen Fjord lenkte er das Fuhrwerk, das Alfadas kurz vor dem Winter ins Dorf gebracht hatte. Unbemerkt von den anderen Flüchtlingen wurde er von einem Wurfspeer der Trolle getroffen. Der hohe Blutverlust kostete ihn das Leben.

Offizielle Buchbeschreibungen:

Die Elfen:
Sohn Ragnars, Fischer in Firnstayn.

Elfenwinter:
Fischer in Firnstayn, der Vater Aslas.

Elfenlicht:

Elfenkönigin:

Elfenritter - Die Ordensburg

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Re: Lexikon zu den Elfenbüchern

Beitrag von Tina » Fr 4. Nov 2011, 20:16

Qualbam III

Allgemein:
Name: Qualbam
Nachname:
Geschlecht: männlich
Welt: Albenmark – Zerbrochene Welt
Herkunft:
Rasse: Kobold

Familie:
Mutter:
Vater:
Kinder:

Persönliches:
Augenfarbe: hellgrau
Haarfarbe: grau
Tätigkeit: Beleuchter in der Bibliothek von Iskendria

Besondere Eigenschaften:

Biographie:
Qualbam III arbeitet in der Bibliothek von Iskendria als Beleuchter. Er wohnt in der Buchbinderei in der Nähe des Traumsaals. Der Kobold machte Ganda schöne Augen und unverblühmte Angebote, doch sie drohte ihm, ihn zu verwandeln um ihm bessere Manieren bei zu bringen, daraufhin begleitete er sie zu ihrer Kammer und machte sich dann vom Acker.
Als Ollowain in den eingestürzten Brauturm floh, versuchte er Ganda daran zu hindern Ollowain zu folgen, schließlich zeigte er ihr aber doch wo der Schwertmeister lang gelaufen war.
Er wurde von dem rätselhaften Gestaltwandler getötet, der sich auch seiner Gestalt bemächtigte. Seine Leiche wurde im Saal des Lichtes, verscharrt im Sand gefunden.

Offizielle Buchbeschreibungen:

Die Elfen:

Elfenwinter:

Elfenlicht:
Kobold, Beleuchter in der Bibliothek von Iskendria.

Elfenkönigin:

Elfenritter - Die Ordensburg

Elfenritter – Die Albenmark

Elfenritter – Das Fjordland

Offizielles Elfen Glossar (Nautilus Ausgabe 01/2009)
Kobold, Beleuchter in der Bibliothek von Iskendria. Flirtet heftig mit Ganda


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