Elfenkönig - Königswahl am Ende

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
Tungedil
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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Tungedil » Sa 7. Nov 2009, 12:53

Ich glaube der Haubtgrund warum Orgrimm am Ende für Emmerelle gestimmt hat war der Überfall auf die Snaiwamark-Karawane und die Inkompetens des Kronrates, der zu dem Tod von tausenden Trollen und anderen geführt hat.

Er hat erkannt das solche Dinge sich wiederholen werden wenn die Trolle und insbesondere Elija an der Macht bleiben. Ich kann mir vorstellen das er von Emmerelle als Herscherin nicht begeistert ist, aber er hat sich vür das kleinere Übel entschieden.

Sein dritter Beweggrund mag gewesen sein, das er im Elfenwinter seine gesamte "Familie" verloren hat, er Kriegsmüde ist und einfach nur in seine Welt (die Nachtzinne) zurück will und dort mit seiner neuen Familie glücklich werden will. Das erklährt auch warum er Falrach am Ende fragt ob er mitkommen will, er will Ruhe und Sicherheit in seiner Burg haben und hin und wieder eine Herausforderung am Fallrach-Tisch. :D

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » Do 3. Dez 2009, 15:42

Um ehrlichn zu sein glaub ich Skanga hat ihn aufgerufen WEIL sie WUSSTE, dass er gegen den Trollkönig stimmen würde.
Orgrim hat gesehen und gemerkt, dass Trolle nicht zum Herrschen bestimmt sehen.

Auf die Frage ob Skanga Orgrim etwas antun könnte sag ich einfach mal ganz klar NEIN, da er nun einmal der beste Feldherr der Trolle ist. (Deswegen wird er ja auch nach dem Tod des Trollkönigs in der Dreikönigsschlacht der Herrscher der Trolle und in einem der Elfenritterbücher wird angemerkt, dass Skanga und Orgrim die ältesten ihres Volkes seien und nur Magie so etwas vollbringen könnte. Und da Orgrim net zaubern kann muss sie wohl ihre Finger im Spel haben.)

Skanga hat auch gemerkt wie schwachsinnig die herrschaft der Trolle ist und hat Orgrim aufgerufen gegen ihn zu stimmen um net selbst es machen zu müssen, was sie eig damit getan hat.

Kleinen Frage am Rande:

Wovon ist Alvias eigentlich Fürst ???
und
Warum wurde Orgrim net gleich aufgerufen an der Königswahl teilzunehmen
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Ollwyn » Do 3. Dez 2009, 16:28

Ich stimme den User "Elfenlicht" zu. Auch ich hätte sehr gerne noch ein paar Seiten aus Orgimms Sicht zu den Ereignissen gelesen.

Ich muss noch schreiben das ich die Königswahl als eine der witzigsten Szenen im ganzen Buch erlebt habe. Besonders komisch fande ich die Gedanken von Alvias als er auf dem Weg zur Prunkbarkasse war. Die Sinngemäß etwa so gingen:

Zwei Tage hatte er (Meister Alvias) überlegt was er anziehen sollte. Er wollte gut gekleidet sterben. Auch damit würde er in diesen Zeiten der Barberei ein Zeichen setzen.

Das hat bei mir nen richtigen Lachanfall ausgelößt. Alvias die konservative Hofschranze, ein echt authentischer Charakter. Total geil!

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » Do 3. Dez 2009, 18:57

gut er is reich kann sich schike kleidung leisten aba von welchen fürstentum is er herrscher ?? ich mein er wird doch von emerelle in Caramondon gerettet
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Mahawan » Do 3. Dez 2009, 19:25

Alvias ist, wie Ollowain, an Emerelles Hof tätig und hat wahrscheinlich deswegen kein Fürstentum, zumindest denke ich das. Die werden auch so gut genug bezahlt, schätze ich. Ollowain hat sein Fürstentum ja auch 'nur' geerbt, ansonsten hätte er ja auch keines. Sie können ja schlecht gleichzeitig ihr Fürstentum regieren und an Emerelles Hof sein.
Landoran hat geschrieben:ich mein er wird doch von emerelle in Caramondon gerettet
Ich verstehe nicht so ganz, was du damit sagen willst. Jedenfalls ist er nicht der Fürst von Carandamon. ;) Das ist Fenryl.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » Di 8. Dez 2009, 15:47

Eine Frage aus einem anderen Thema
Mahawan hat geschrieben:Es wurden doch gar nicht alle Fürsten zur Wahl eingeladen, oder? Skanga und Gilmarak hatten doch so eine Liste, auf der stand, wer eingeladen war. Warum durfte Falrach dann überhaupt teilnehmen. Oh, ich habe bestimmt, etwas entscheidendes vergessen...
Nein du hast Recht. Falrach hat auch nicht an der Abstimmung teil genommen, er hätte sich nur zu König wählen lassen. Und so hab ich grad meine zweite Frage selbst beantwortet :D :D :D :D man muss also Fürst sein um König/in zu werden.

Da Skanga und Glimarak "kalte Füße" bekommen haben, Emerelle würde wieder auftauchen und an der Wahl teilnehmen, haben sie die Zahl der Wahlberechtigten Fürsten auf sieben verringert. Bei Emerelles Krönung in Elfenwinter waren es die bedeutesten Fürsten Albenmarks. Die meisten waren Elfen. Vier der Elfen werden bei Namen genannt:

Alathaia, Fürstin von Langollion
Hallandan, Fürst von Reilimee
Shahondin, Fürst von Arkadien
Eleborn, Fürst unter den Wogen

außerdem

Orimedes, Fürst von Windland (so steht´s im Glossar)
Gondoran, Herr der Wasser von Vahan Calyd

die waren anwesend, ob die letzten beiden auch abgestimmt haben KA.

Landoran, Fürst der Snaiwamark und Carandamons war auf jeden Fall net da, obwohl Ollowain sagt die anwesenden Fürsten verträten auch die Eisebene der Snaiwamark XD
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Carola Camble » Mi 9. Dez 2009, 14:48

Landoran war nicht da, weil die Normirga (steht in elfenwinter) zu stolz sind, um auf ihrgendeine krönung ect. zu gehen. Sie sehen Emerelle als mmh, quasi wertvollstes stammesmitglied, aber sich irgendjemandem direkt unterwerfen, tun sie nicht.

Wenn Skanga wollte, dass die Trollherrschaft endet, warum war sie dann so wirklich überrascht? und warum bekam sie "panik" als Emerlle auftauchte? Sie hatte auch die ganze zeit angst, emerelle könnte auftauchen und müsse beseitigt werden usw. ...
Ich glaube nicht, dass sie die Trollherrschaft an sich beenden wollte, aber zweifellos wollte sie auch keine kobolde auf dem thron wissen.
Wie wahrscheinlich war es aus einer Schlucht mit herbstürzenden Steinen zu entkommen? Aber Emerelle interessierte sich nicht für Mathematik. Sie handelte. Und ihre Taten verhönten jede Wahrscheinlichkeitsrechnung!

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » Mi 9. Dez 2009, 18:05

Carola Camble hat geschrieben:Landoran war nicht da, weil die Normirga (steht in elfenwinter) zu stolz sind, um auf ihrgendeine krönung ect. zu gehen. Sie sehen Emerelle als mmh, quasi wertvollstes stammesmitglied, aber sich irgendjemandem direkt unterwerfen, tun sie nicht.

Wenn Skanga wollte, dass die Trollherrschaft endet, warum war sie dann so wirklich überrascht? und warum bekam sie "panik" als Emerlle auftauchte? Sie hatte auch die ganze zeit angst, emerelle könnte auftauchen und müsse beseitigt werden usw. ...
Ich glaube nicht, dass sie die Trollherrschaft an sich beenden wollte, aber zweifellos wollte sie auch keine kobolde auf dem thron wissen.
Ja ich weiß dass Landoran net da war, aber Ollowain sagt die anwesenden Fürsten würden auch die Eisebene der Snaiwamark vertreten.

ich glaube, sie war zuerst in Panik, da Elija und Anderan nicht gekommen sind, die den König der Trolle absetzten solten (anstelle von Orgrim).
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Calandra » Fr 11. Dez 2009, 18:47

Möglicherweise wurde diese ja durch Emerelle vertreten, die so gesehen auch eine Fürstin sein muss?
"Um aus seiner eigenen Asche aufzuerstehen, muss der Phoenix zunächst einmal brennen."

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » Sa 12. Dez 2009, 01:47

Sie ist eine Normigra: JA
aba NICHT die Fürstin der Snaiwamark
vlt Gräfin einer Felsenburg, wie Fenryl von Rosenberg
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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