Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
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Landoran
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Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Do 3. Dez 2009, 21:40

Mahawan hat geschrieben:Alvias ist, wie Ollowain, an Emerelles Hof tätig und hat wahrscheinlich deswegen kein Fürstentum, zumindest denke ich das. Die werden auch so gut genug bezahlt, schätze ich. Ollowain hat sein Fürstentum ja auch 'nur' geerbt, ansonsten hätte er ja auch keines. Sie können ja schlecht gleichzeitig ihr Fürstentum regieren und an Emerelles Hof sein.
Landoran hat geschrieben:ich mein er wird doch von emerelle in Caramondon gerettet
Ich verstehe nicht so ganz, was du damit sagen willst. Jedenfalls ist er nicht der Fürst von Carandamon. ;) Das ist Fenryl.
Also Avias ist Kein Fürst oda ???

und warum darf er dann an der Königswahl teilnehmen ??

Ollowain hat sei´n Fürstentum von seinem Vater zwar geerbt aba, da er net zaubern kann und somit noch als Kind gilt, ist sein Anspruch bei den Normigra nicht rechtens. Deswegen nimmt er auch als Fürst der Maurawan am Fest der Lichter teil.

Ich hab es schon ma geschriebne (im andern Forum) Ollowain ist durch den Tod seines Vater Fürst der Snaimark und Caramondons.
Fenryl (so sehr ich ihn auch mag) ist eigentlch nur Graf von Rosenberg, wie er in Elfenritter plötzlich als Fürst von Caramondon ist, ist für mich rätselhaft.
Zuletzt geändert von Landoran am Mo 7. Dez 2009, 15:45, insgesamt 1-mal geändert.
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Viskoplex » Do 3. Dez 2009, 22:30

[quote]Fenryl (so sehr ich ihn auch mag) ist eigentlch nur Graf von Rosenberg, wie er in Elfenritter plötzlich als Fürst von Caramondon ist, ist für mich rätselhaft.[/quote]
Ich vermute das sich das noch aufklären wird irgendwann, schließlich liegen zwischen dem 3.ten Trollkrieg und den Ereignissen der Elfenritter Trilogie auch wieder ein paar gute Jährchen oder nicht?

Ich bin mir nicht ganz sicher ob Skanga wusste das Orgrimm mit nein stimmt. Oder glaubt ihr sie wusste das Elijah und Anderan nicht auftauchen. Weil nur durch deren verschwinden war es doch erst möglich für Orgrimm an der Königswahl teilzunehmen!

MFG
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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Calandra » Fr 4. Dez 2009, 10:02

Also zunächst mal @Landoran heißt die Gegend Carandamon. Und zum zweiten ist Ollowain der rechtmäßige Fürst der Snaiwamark. Ob er bei den Normirga als Kind gilt oder nicht, ist überhaupt nicht der Grund für seine Benennung als Fürst der Maurawan, sondern die Tatsache, dass er der Fürst des Teiles von Albenmark ist, der den Trollen durch die Normirga geklaut wurde. Somit wäre es, gelinde gesagt, strategisch dumm, sein Recht auf die Teilnahme an der Königswahl durch ein Fürstentum einzufordern, dass den momentanen Herrschen Albenmarks vom eigenen Volk weggenommen wurde. Man hätte nämlich argumentieren können, dass er eben NICHT der rechtmäßige Fürst wäre und ihm damit die Teilnahme an der Königswahl verweigern. Deshalb haben die Maurawan ihn zu ihrem Fürsten benannt, damit diese Problematik gar nicht erst aufkommt.
Ob die Normirga jetzt so begeistert sind, dass ein nicht magiebegabter Elf ihr Fürst ist, das weiß ich nicht. Ich denke aber mal, dass bei den meisten Normirga überwiegen wird, dass er der Schwertmeister der (gefallenen) Königin und der Sohn Landorans (der mMn Ollowain nur deshalb als Kind und herablassend behandelt, weils eben sein Sohn ist, der unfähig ist, Magie zu wirken, für seine Familie ist das sicher sehr peinlich) ist.
"Um aus seiner eigenen Asche aufzuerstehen, muss der Phoenix zunächst einmal brennen."

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » Fr 4. Dez 2009, 12:05

also in Elfenwinter steht:
Landoran: Elf, Fürst der Snaiwamark und Carandamons, Vater Ollowains
Das beweist das Erbe von Ollowain !!!

sry wegen der Rechtschreibung.


Und das die Normigra ihm nicht folgen würden beweist folgendes Zitat:
,,...››Im Namen Emerelles fordere ich hiermit das Kommando über Phylangan und alle Truppen, die bis zur Beagerungaus den Felsenschlössern von Carandamon herangeführt werden können.‹‹ Eine steile Falte erschien zwischen den Brauen des Fürsten. Einen Augenblick nur. Dann entspannten sich seine Züge, und er brach in herzhaften Gelächter aus. ››Du, der du nach den Gesetzten unseres Volkes noch ein Kind bist, fordesrst das Kommando. Das ist absurd! Meine Krieger würden dir nicht folgen, Junge. Und damit genug!‹‹ (Elfenwinter, S.307 Z.33-34 & S. 308 Z.1-9)
Er hat den Befehl der Truppen ja nur bekommen, da Lyndwyn das Oberkommando erhielt und auch nur weil Landoran den Albenstein und eien weiter mächtige Magierin gut gebrauchen konnte.

Ich hoffe wir sind uns da jetzt einig. Und Herr Hennen hat da wohl an der Königswahl einen Fehler eingebaut mit Ollowainsanspruch auf den Titel.
Zuletzt geändert von Landoran am Mo 7. Dez 2009, 15:49, insgesamt 4-mal geändert.
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von hospa » Fr 4. Dez 2009, 20:22

Landoran hat geschrieben:also in Elfenwinter steht:
Landoran: Elf, Fürst der Snaiwamark und Carandamons, Vater Ollowains
Das beweist das Erbe von Ollowain !!!

sry wegen der Rechtschreibung.


Und das die Normiga ihm nicht folgen würden beweist folgendes Zitat:
,,...››Im Namen Emerelles fordere ich hiermit das Kommando über Phylangan und alle Truppen, die bis zur Beagerungaus den Felsenschlössern von Carandamon herangeführt werden können.‹‹ Eine steile Falte erschien zwischen den Brauen des Fürsten. Einen Augenblick nur. Dann entspannten sich seine Züge, und er brach in herzhaften Gelächter aus. ››Du, der du nach den Gesetzten unseres Volkes noch ein Kind bist, fordesrst das Kommando. Das ist absurd! Meine Krieger würden dir nicht folgen, Junge. Und damit genug!‹‹ (Elfenwinter, S.307 Z.33-34 & S. 308 Z.1-9)
Er hat den Befehl der Truppen ja nur bekommen, da Lyndwyn das Oberkommando erhielt und auch nur weil Landoran den Albenstein und eien weiter mächtige Magierin gut gebrauchen konnte.

Ich hoffe wir sind uns da jetzt einig. Und Herr Hennen hat da wohl an der Königswahl einen Fehler eingebaut mit Ollowainsanspruch auf den Titel.
Die Snaiwamark gehört rechtmäßig den Trollen, Landoran war auch nur deshalb Fürst der Snaiwamark, weil die Trolle aus Albenmark vertrieben wurden. Folglich kann Ollowain auch nicht der Fürst der Snaiwamark werden, deshalb haben ihn ja auch die Maurawan zu ihrem Fürsten ausgerufen. Herr Hennen hat also keinen Fehler bei der Königswahl gemacht.
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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » Sa 5. Dez 2009, 00:38

hospa hat geschrieben:
Landoran hat geschrieben:also in Elfenwinter steht:
Landoran: Elf, Fürst der Snaiwamark und Carandamons, Vater Ollowains
Das beweist das Erbe von Ollowain !!!

sry wegen der Rechtschreibung.


Und das die Normiga ihm nicht folgen würden beweist folgendes Zitat:
,,...››Im Namen Emerelles fordere ich hiermit das Kommando über Phylangan und alle Truppen, die bis zur Beagerungaus den Felsenschlössern von Carandamon herangeführt werden können.‹‹ Eine steile Falte erschien zwischen den Brauen des Fürsten. Einen Augenblick nur. Dann entspannten sich seine Züge, und er brach in herzhaften Gelächter aus. ››Du, der du nach den Gesetzten unseres Volkes noch ein Kind bist, fordesrst das Kommando. Das ist absurd! Meine Krieger würden dir nicht folgen, Junge. Und damit genug!‹‹ (Elfenwinter, S.307 Z.33-34 & S. 308 Z.1-9)
Er hat den Befehl der Truppen ja nur bekommen, da Lyndwyn das Oberkommando erhielt und auch nur weil Landoran den Albenstein und eien weiter mächtige Magierin gut gebrauchen konnte.

Ich hoffe wir sind uns da jetzt einig. Und Herr Hennen hat da wohl an der Königswahl einen Fehler eingebaut mit Ollowainsanspruch auf den Titel.
Die Snaiwamark gehört rechtmäßig den Trollen, Landoran war auch nur deshalb Fürst der Snaiwamark, weil die Trolle aus Albenmark vertrieben wurden. Folglich kann Ollowain auch nicht der Fürst der Snaiwamark werden, deshalb haben ihn ja auch die Maurawan zu ihrem Fürsten ausgerufen. Herr Hennen hat also keinen Fehler bei der Königswahl gemacht.
Doch !! Da Ollowain dann immer noch Fürst von Carandamon ist und somit zur Wahl zulässig !!!
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Daniel » Sa 5. Dez 2009, 11:54

Da aber Ollowain untergetaucht ist und für mehrere Jahre weg war. Kann ich mir gut denken, dass er, insofern die Trolle ihn überhaupt als einen Fürsten akzeptieren würden, er bestimmt kein Fürst mehr ist und ein anderer als Fürst gewählt wurde. Ich glaube nämlich nicht das Völkergruppen mehrere Jahre ohne Fürst sind.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von hospa » Sa 5. Dez 2009, 12:28

Landoran hat geschrieben:
Doch !! Da Ollowain dann immer noch Fürst von Carandamon ist und somit zur Wahl zulässig !!!
Er kann gar nicht Fürst von etwas sein, dass rechtmäßig gar nicht seiner Familie gehört!
Die Snaiwamark mit sämtlichen Landstrichen, inklusive Carandomon, gehört den Trollen.

Wenn du unwissentlich Diebesgut kaufst, dann gehört dir die Ware auch nicht mehr, wenn der rechtmäßige Besitzer auftaucht.
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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von Landoran » Sa 5. Dez 2009, 12:40

hospa hat geschrieben:
Landoran hat geschrieben:
Doch !! Da Ollowain dann immer noch Fürst von Carandamon ist und somit zur Wahl zulässig !!!
Er kann gar nicht Fürst von etwas sein, dass rechtmäßig gar nicht seiner Familie gehört!
Die Snaiwamark mit sämtlichen Landstrichen, inklusive Carandomon, gehört den Trollen.

Wenn du unwissentlich Diebesgut kaufst, dann gehört dir die Ware auch nicht mehr, wenn der rechtmäßige Besitzer auftaucht.

Carandamon gehört rechtmäßig den Normiga oder
Wo kommen die Normiga her ???


In Elfenlicht und Elfenkönigin, sowie in Elfenritter das Fjordland. Steht bei den Normiga das sie NUR die Saniwamark den Trollen weggenommen haben und nach dem Trollkrieg die Felsenburgen in der Saniwamark verloren hättten, darausd schleiße ich das sie normal in Carandamon gelebt haben.
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Elfenkönig - Königswahl am Ende

Beitrag von eleborn » Sa 5. Dez 2009, 13:25

Das stimmt, die Normirga leben rechtmäßig in Carandamon, sonst hätte Alvias ja schlecht vor den Trollkriegen dort aufwachsen können, wenn Trolle dort gelebt hätten, hätten sie ihn vermutlich gegessen :D .
Lang lebe der Alben Mark!!!

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