Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Der dritte Trollkrieg zwischen Elfen und den Trollen erzählt in 'Elfenwinter', 'Elfenlicht' und 'Elfenkönigin'
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Sepia
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Sepia » Mi 9. Dez 2009, 13:04

also, natürlich weiß ich, dass Albenmark riesig is, aber es stand doch nie iwo, dass irgendein Fürstentum nicht "besetzt" ist. Also ich glaub ja immernoch, dass Emerelle...
Oh wartet mal! Es könnte doch sein, dass Emerelle Fürstin der Normirga war, an der Wahl teilgenommen hat und gewählt wurde. Dann hat sie das Fürstentum abgetreten, weil sie als Königin schon genug Pflichten hatte. Das könnte doch stimmen, oder hab ihc iwas übersehen? So gesehen ist sie höher als Landoran/Ollowain und sie können ihr nichts befehlen, da sie (wenn sie nicht Königin wäre) auch einen Anspruch auf den Fürstenthron hat.

Momentan ist Fenryl Fürst von Carandamon. Und bevor die Trolle zurückkamen war Landoran Fürst von Carandamon und der Snaiwamark. Aber das wurde doch jetzt schon öfters gepostet, wo ist das Problem?
Darf ich dich besteigen?
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Carola Camble » Mi 9. Dez 2009, 14:34

Ich finde die Frage interessant, ob Emerelle eine Fürstin ist oder nicht. Aber ich glaube, selbst wenn sie keine ist, hat sie ein Anrecht darauf, bei der Krönungswahl dabei zu sein, weil es ja immer noch die "moralischen" (oder so) Begründungen gibt. Fakt ist ja, dass sie SEHR lange Königin über ganz albenmark war, damit hat sie ja schon einen Extrem guten Statuts. Außerdem hat sie den Bonus der "Ältesten". Es ist meistens so, dass die Ältesten und somit Weisesten ein sehr hohes Ansehen haben, selbst ohne Titel und zuguter letzt ist sie eine der begabtesten Magierinnen, was ihren Status auch erhöt. Skanga ist doch auch keine Fürstin. Ich denke, ja dess Emerelle wenn sie wollte das Fürstentum Normirga hätte führen können, nur das es zu diesem Zeitpunkt außer Falrach/Ollowain, keine Normirgas mehr gab. Ob sie einen Anspruch auf Akardien hat, weiß ich nicht´, aber ich denke auf Phylangan hat sie einen. Laut der Normirga ist sie eine der wichtigesn Abkömmlinge dieses Fürstentums.
Wie wahrscheinlich war es aus einer Schlucht mit herbstürzenden Steinen zu entkommen? Aber Emerelle interessierte sich nicht für Mathematik. Sie handelte. Und ihre Taten verhönten jede Wahrscheinlichkeitsrechnung!

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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Tina » Mi 9. Dez 2009, 17:11

Auf Pylangan hat sie sicher keinen Anspruch, denn der Königsstein gehört den Trollen, weil er zur Snaiwamark gehört. Wenn sie überhaupt einen Anspruch hat, dann auf ein Fürstentum in Carandamon, denn das gehört den Elfen.

Wie ich schon mal erwähnt hatte, hatte Alvias ja das Fürstentum des Herzlandes. Als Emerelle bei der Königswahl auftauchte trat warscheinlich Alvias seine Fürstentum an sie ab und schon waren alle Vorraussetzungen erfüllt.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Mi 9. Dez 2009, 17:59

Carola Camble hat geschrieben:Ich finde die Frage interessant, ob Emerelle eine Fürstin ist oder nicht. Aber ich glaube, selbst wenn sie keine ist, hat sie ein Anrecht darauf, bei der Krönungswahl dabei zu sein, weil es ja immer noch die "moralischen" (oder so) Begründungen gibt. Fakt ist ja, dass sie SEHR lange Königin über ganz albenmark war, damit hat sie ja schon einen Extrem guten Statuts. Außerdem hat sie den Bonus der "Ältesten". Es ist meistens so, dass die Ältesten und somit Weisesten ein sehr hohes Ansehen haben, selbst ohne Titel und zuguter letzt ist sie eine der begabtesten Magierinnen, was ihren Status auch erhöt. Skanga ist doch auch keine Fürstin. Ich denke, ja dess Emerelle wenn sie wollte das Fürstentum Normirga hätte führen können, nur das es zu diesem Zeitpunkt außer Falrach/Ollowain, keine Normirgas mehr gab. Ob sie einen Anspruch auf Akardien hat, weiß ich nicht´, aber ich denke auf Phylangan hat sie einen. Laut der Normirga ist sie eine der wichtigesn Abkömmlinge dieses Fürstentums.
Also Fürstin der Normigra ist sie net. Der Moralische Anspruch oder auch dass sie die älteste und mächtigste Magierin ist stellt sie zwar in der Moral höher, allerdings nicht über das Gesetzt.

Das es zur Zeit der Königswahl keine Normiga gab, WO ZUM HENKER HASTE DAS DENN HER ??
Also in den Kapitel um die Wahl tauchen Fenryl und Alvias dauernt auf, die beide dem Volk der Normigra entstammten.
Und die Normigra sind ein ganzes Volk und nicht ein Fürstentum. Emerelle hat keine Anspruch auf Phylangan, da es ja als Königsstein unter die Herrschaft der Trolle in der Snaiwamark fällt. Und ja Emerlle ist eine der wictigsten Abkömmlinge der Normigra, hat sich aba net nur Freunde gemacht, vorallem, dadurch, dass sie Ollowain da "raus" geholt hat. Er is ja magieunbegabt.

Skanga ist keine Fürstin, nimmt aba auch net an der Wahl teil.
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von hospa » Mi 9. Dez 2009, 19:30

Landoran hat geschrieben: Und wer is dann Fürst von Carandamon ??

Im den Büchern wird öffters Ollowain genannt.

Ja das war ja grad die Frage ist sie noch Königin oda hat sie ein Fürstentum von dem wir nix wissen (Herzland?). Wenn sie nur ein Fürstentum hat, dann müsste Ollowain doch auch ihr Fürst sein, da Landoran der Fürst/König aller Normigra war. Oda mach ich nen Denkfehler ?
Wer Fürst ist? Bis ich in ER-Fjordland wieder soweit bin, sag ich mal Fenryl.

Meiner Meinung nach ist sie keine Königin mehr, da sie das "Amt" auf der Shalyn Fallah (ihr wisst schon was ich meine) aufgegeben hat. Auch wird in Elfenkönigin öfters darauf hingedeutet, dass sie selbst "froh" ist nicht mehr Königin zu sein.

Du machst nen kleinen Denkfehler. Wenn Emmerelle und Ollowain ein Fürstentum haben, dann sind sie gleichgestellt.
Tina hat geschrieben: Wie ich schon mal erwähnt hatte, hatte Alvias ja das Fürstentum des Herzlandes. Als Emerelle bei der Königswahl auftauchte trat warscheinlich Alvias seine Fürstentum an sie ab und schon waren alle Vorraussetzungen erfüllt.
Das glaub ich weniger, denn zum einen wissen ja nur Maurawann, dass Elli noch lebt und was sie vor hat( auch wenn sie da schon Ollo zu ihrem Fürsten gemacht haben). Und zum anderen hätte dann Alvias sein Recht zur Teilnahme an der Abstimmung verwirkt, dieser nimmt aber daran teil.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Mahawan » Mi 9. Dez 2009, 20:01

Die Spitznamen "Elli" und "Ollo" finde ich echt gruselig. :shock: :D Aber das nur nebenbei.

Irgendwie wiederholen wir uns bei dem Thema, ohne zu einem Ergebnis zu kommen...
Ich denke Emerelle darf gewählt werden, weil sie ja Königin war. Sie ist weder Fürstin noch hat sie sonst irgendein Amt inne, aber das braucht sie in diesem Falle ja auch gar nicht.
Wer jetzt zwischen Landoran und Fenryl Fürst von Carandamon ist, würde mich auch interessieren.
Warum erbt Ollowain eigentlich nur die Snaiwamark und nicht auch Carandamon? Meiner Meinung nach wäre die logischste Erklärung dafür, ein weiteres Familienmitglied.

Vielleicht erfahren wir noch etwas in Büchern über die Schattenkriege über die Herrschaftssituation bei den Normirga und wie Fenryl zu ihrem Fürsten wurde.

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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Tina » Mi 9. Dez 2009, 20:09

Seid ihr euch sicher, dass Landoran noch lebt? Ist er nicht beim Vulkanausbruch in Pylangan umgekommen? Er war doch in der Halle des Feuers, als Ollowain Lyndwyn rettete, er führte die verbliebenen Magier als Leiter.

Aber Mahawan könnte recht haben, Emerelle könnte sozusagen als offizielle Titelverteidigerin das Recht haben an der Wahl teil zu nehmen, unabhängig von einem Fürstentum.
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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Landoran » Do 10. Dez 2009, 17:07

Wer hat behauptet, dass Landoran noch lebt ???
Er is leider in Phylangan gestorben :( :(

Ollowain ist der einzige Erbe Landorans wahrscheinlich hat Fenryl iwie zwischen Elfenkönigin und den Elfenrittern-Büchern den Titel von Carandamon bekommen oda Herr Hennen hat einen Fehler gemacht xD
Er sah seine Vater an, der wie kaum ein anderer das Bild der Normigra unter den Albenkindern verkörperte. Landoran strahlte Kälte und Macht aus, und es war schwer seinem Blick standzuhalten.

Mahawan

Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Mahawan » Do 10. Dez 2009, 18:54

Warum leider??? Ich konnte Landoran überhaupt nicht leiden, sprich, ich fand seinen Tod nicht sehr bedauernswert.... :mrgreen:

Nein, ich glaube nicht, dass Herr Hennen einen Fehler gemacht hat. Ich bin immer noch dafür, dass Fenryl Ollowains kleiner Bruder oder Halbbruder ist. :D Wer noch?

Off Topic:
Würde mich mal interessieren, ob Herr Hennen diese Diskussion auch verfolgt, die ist nämlich so ein kleines bisschen sinnlos, schließlich gibt es zig Möglichkeiten, wie das Ganze zusammenpassen könnte. :geek: ;)
Zuletzt geändert von Mahawan am Di 22. Dez 2009, 19:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ollowain und sein Erbe - Die Normiga

Beitrag von Tina » Do 10. Dez 2009, 19:08

Sorry, ich glaube bei meinem letzten Beitrag hatte ich ein Bier zu viel. Ich hatte einen Beitrag nicht ordentlich gelesen. :oops: Sehr peinlich.
Im Übrigen finde ich es auch nicht schade um Landoran. Er war ein Arschloch, egal in welcher hinsicht, ob bei seinem Sohn oder den Verbündeten die mit um Phylangan kämpften.

Ob Fenryl Ollowains Bruder ist? Keine Ahnung, um mich dazu zu äußern müsste ich die ER Reihe nochmal lesen. Aber möglich währe es.
Wir wissen ja auch nicht viel über Ollowains Mutter außer das Ereigniss wie sie zu tode kam. Landoran würde ich es auf jeden Fall zu trauen fremd gegangen zu sein und wer weiß vielleicht hat das ja sogar was mit dem Tod von Ollowains Mutter zu tun.
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