Elfenlied

'Elfenmacht' und andere Geschichten in Bernhard Hennens großen Elfen-Saga
Sempai02
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Re: Elfenlied

Beitrag von Sempai02 » Mi 11. Feb 2009, 16:11

Die Bilder müssten von Fans in Island unter Anwesenheit von Bernhard Hennen gemacht worden sein.

Bei der Karte der Albenmark geht es - wie ich denke - am Buchrand noch weiter. Es fehlt ja auch noch Vahan Calyd, von daher denke ich, dass die Stadt im Westen liegt.
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Elfenlied

Beitrag von Dehadra » Mi 11. Feb 2009, 20:00

Hallo !
Ich liebe alle Ihre "Elfen"-Bücher Herr Hennen !!!!! Aber Ihr Buch "Elfenlied" fand ich leider nur bis zur Seite 155 lesenswert.
Ich verliere mich so gerne in der Fantasiewelt, daß es für mich fast wie ein schlag ins Gesicht war, plötzlich reelle Dinge zu erfahren, die ich gar nicht wissen wollte! (Und fantasievoll kann man nicht mehr denken, wenn einem geschrieben wird, das irgendwer sich "Gedanken.." gemacht hat, über die Gedichte einer Fee , und seine seltsamen Einfälle in einem Buch sinnlosen Platzt verbrauchen....!!!!)
Ich bin sicher, daß Blütenfeen so einen Quatsch nicht schreiben würden !!!!
- Und Ganda hätte sicher nie Kommentare geschrieben !!
- Und was konnte Ganda noch entdecken, wo sie doch schon lange tot war, bevor Albenmark von allem getrennt war?!
Ich finde das etwas verwirrend.

Anmerkung Norgrimm:
In das Forum "Kritik, Lob und Anregungen" gehört nur foren-, bzw. hp-spezifisches, nichts zu Bernhard Hennens Bücher. Darum verschiebe ich deinen Beitrag in den Thread Elfenlied, wo er besser hineinpasst.
Zum Inhalt mag ich mal vorerst nichts sagen, kenne Elfenlied noch nicht ( :( ), aber das werden sicher andere übernehmen ;)

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Re: Elfenlied

Beitrag von Gaius » Mi 11. Feb 2009, 20:49

@Sempai02:
Habe ich das richtig verstanden, dass da Fotos von realen Menschen drin sind?
Gruß

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Re: Elfenlied

Beitrag von Mithras » Mi 11. Feb 2009, 20:54

@Dehadra: Dir ist schon klar, dass deine Fantasiewelt nicht der Realität entsprich, oder? ^^
Diese Welt wurde von Bernhard Hennen und James Sullivan geschaffen, uind wenn sich die Autoren überlegt haben, es so zu machen, dann ist es eben so.
Schließlich gibt es keine echten Feen, also liegt es beim Autor, was die kleinen Flattermänner nun schreiben oder nicht. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Ich bin kein großer Lyrik-Fan, aber ich kenne einige Gedichte wie zum Beispiel von Ernst Jandl, im Vergleich zu denen diese Blattlyrik wirklich schön ist.
Außerdem hat Ganda ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben, warum hätte sie das auch nicht tun sollen? Immerhin werden auch in die übrigen Elfenbücher Kommentare von Figuren, die in den Romanen vorkommen, eingebunden, sei es von Brandax, von Alvias oder von Fenryl eingebaut - warum nicht auch von Ganda?
Ich würde mich nicht zu sehr in die Sache hineinsteigern. Hennen hat einfach mal etwas Neues probiert, das ist künstlerische Freiheit und die deckt sich nicht immer mit den Erwartungen der Fans. Außerdem ist es doch durchaus interessant, etwas über die Umstände der Entstehung eines Buches zu erfahren, schließlich muss die Welt der Elfen auch erst einmal erdacht werden. Man sollte an Fantasybücher auch mit einem gewissen gewissen Realitätssinn herangehen, denn es gibt so etwas ja nicht! ^^


@Gaius: Hast du. Natürlich stört auch mich das, denn Menschen können nur schwerlich Elfen darstellen, doch darüber kann man hinwegsehen. Der Rest ist dagegen vollauf gelungen, der Bilder machen ja nur einen Bruchteil aus.


Mich würde es ehrlich gesagt nicht verwundern, wenn Albenmark das unbekannte Land im Westen ist, das die Protagonisten in "Die Elfen" auf ihrer Suche nach Noroelle entdecken. Geographisch würde es passen, außerdem irritiert mich, dass alle Welten auf einen kleinen Ausschnitt beschränkt werden. Obwohl alle Welten miteinander verbunden sind, landen die Gefährten bei ihren Reisen in die Menschenwelt stets in der "alten Welt", also in Regionen, die an jene Teile der Welt erinnern, die uns im Mittelalter bekannt waren. Warum verläuft z.B. kein Albenpfad nach - im weiteren Sinne - Ostasien oder nach Lateinamerika? Sind die Welten nur so klein?

Interessant ist auch, dass von Albenmark bisher nur die Ostküste bekannt ist. Da die Sonne dort allerdings im Osten aufgeht, müssten dort Westwinde herrschen, die den Regen weitestgehend vom Land fernhalten. Die klimatischen Verhältnisse in Albenmark ähneln allerdings, soweit ich das beurteilen kann, eher denen Europas, das im Bereich der Westwinde liegt, als denen Ostasiens, mit denen die Ostküste Ähnlichkeiten aufweist. Das sagt mir, dass nicht allzu weit im Westen des Kontinents ebenfalls ein Meer liegen muss. Zumindest kann ich mir das kaum anders vorstellen.

Mir fällt auf, dass es schwierig ist, "Elfenlied" als solches zu beurteilen. Es greift so viele Bereiche auf, dass es schwierig ist, beim eigentlichen Thema zu bleiben.
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Re: Elfenlied

Beitrag von Sempai02 » Mi 11. Feb 2009, 22:02

Ich bezweifel, dass Albenmark die "Neue Welt" der Menschenwelt ist. Wahrscheinlich ist der Westteil einfach nicht so wichtig und wurde deswegen weggelassen. Ist ja bei vielen Fantasywelten so, dass nur Karten der Gegenden existieren, die auch Storybezug haben.

Und die Gedichte sind richtig schön, wenn meine Gedichte auch noch einen Ticken besser sind -ich bin nämlich z.T. ein Gedichtschreiber, leider ohne Partnerin, für die ich schreiben könnte (schreibe daher im Auftrag meiner Kumpels Gedichte für deren Partnerinnen :| ).
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Re: Elfenlied

Beitrag von Silberelf » Do 12. Feb 2009, 13:37

In der Karte sind ja auch die Albenpfade eingezeichnet, allerdings müssen da einige weggelassen worden sein, weil z.B. ist der Albenstern bei Atta Aikhjarto nicht enthalten und von Burg Elfenlicht führt einer direkt nach Phylangan, was nicht eingezeichnet ist.

zu den Bildern:
Ich find sie gut bis auf das erste mit Alfadas, weil er einen Kettengesichtsschutz hat, was nicht sehr ins Fjordland passt.
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du kannst dir sicher sein, dass der Barbarenhäuptling dir gleich
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Re: Elfenlied

Beitrag von eleborn » Do 12. Feb 2009, 14:50

Ich denke auf der Karte sind nur die wichtigsten Albenpfade und Sterne enthalten, das sieht man nämlich die einzigsten grössten Albensterne bestehen in Burg Elfenlicht,Phylangan und im Rosenturm auf Langollion.
Also dort wo die grössten Magier der Elfen leben oder lebten.
Lang lebe der Alben Mark!!!

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Re: Elfenlied

Beitrag von Gaius » Do 12. Feb 2009, 22:13

Fotos von echten Menschen? Gott bewahre!


Die Idee mit dem Westkontinent, dass dieser Albenmark ist, finde ich sehr interessant. Dennoch spricht auch einiges dagegen, wie zum Beispiel das subjektive Empfinden von Menschen, die in die Albenmark geraten, die alles viel intensiver und freundlicher wahrnehmen.
Außerdem denke ich, dass die Elfen schon lange alle Seewege befahren hätten und so den Ostkontinent, wo der Theorie zufolge die Menschen sind, lange erreicht hätten.
Also glaube ich nicht daran.
Gruß

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Re: Elfenlied

Beitrag von andrjank » Fr 13. Feb 2009, 10:52

Wie schon an anderer Stelle von mir erwähnt, glaube ich auch, dass alle Welten (Menschenwelt, zerbrochene Welt, Albmark) früher alle zu einer Welt gehörten. Die Menschenwelt stellt Westeuropa, die zerbrochene Welt Osteuropa/Westasien und Albmark Ostasien dar. Durch den Devantharkrieg wurde ja die zerbrochene Welt größtenteils zerstört. Könnte es dann nicht auch sein, dass dadurch die drei Welten voneinander getrennt wurden. Dies würde aber bedeuten, dass es keine echte Verbindung zwischen den Welten mehr gibt (Albenpfade ausgenommen). Da die Ordensritter im dritten Elfenritter-Band von einer neuen Welt sprechen, die noch unentdeckt ist, würde ich dabei auf Amerika tippen. Also würde Amerika in der menschenwelt liegen und kann dann nicht Albmark sein.
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Re: Elfenlied

Beitrag von Mithras » Fr 13. Feb 2009, 18:03

Mir ist diese Idee gekommen, weil die Karte des Fjordlandes mit der Arlbenmarks zusammenzupassen scheint und weil ich nicht ganz nachvollziehen kann, weshalb die Menschenwelt nur auf den europäisch anmutenden Teil bzw. Albenmark nur auf das bisher bekannte Land reduziert wird. Ich halte es auch für sehr unwahrscheinlich, dass alle drei "Welten" auf demselben Globus liegen - Albenmark wäre dann einfach eine Region, in der die Magie stärker ist -, aber möglich ist im Prinzip alles. Auch das mit Amerika. Aber woher sollten die Ordensritter wissen, dass es sich dabei nicht um Albenmark handelt, wenn es denn so wäre? Denn wenn niemand jemals gen Westen gesegelt und mit glaubhaften Berichten zurückgekommen ist, ist alles drin.

Im Übrigen kann man weder Albenmark mit Ostasien vergleichen - geographisch würde es zwar hinhauen, klimatisch allerdings mit Sicherheit und kulturell erst recht nicht -, noch kann man die Menschenwelt auf Westeuropa reduzieren, denn Drusna ist eindeutig osteuropäisch/slawisch geprägt. die Aegilischen Inseln entsprechen wohl Griechenland, Iskendria läge dann noch weiter östlich und zudem spricht die Erwähnung eines Maharadschas, der ja die Dschinnenkrone mit dem Feueropal trug, für die Existenz eines indisch geprägten Landes, das wohl noch weiter im Osten liegt.

Die Theorie mit den auf der Karte eingezeichneten Albenpfaden klingt zwar nicht schlecht, aber wenn dem Zeichner nicht gerade ein Fehler unterlaufen ist, halte ich es für unwahrscheinlich. Vom Rosenturm und von Phylangan gehen nämlich 16 Strahlen aus, das würde bedeuten, dass sich dort 8 Pfade kreuzen. Aber wie wir wissen, bestehen Albensterne aus bis zu 7 sich kreuzenden Pfaden...
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