Elfenmacht

'Elfenmacht' und andere Geschichten in Bernhard Hennens großen Elfen-Saga
Flammendo
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Re: Elfenmacht

Beitrag von Flammendo » Mi 29. Mär 2017, 21:43

Moin erst mal :)

Was Inkarnationen betrifft, habe ich eine kleine Theorie, die ich vorschießen möchte - bevor ich genauer darauf eingehe, welche Elfen ich hier für welche Inkarnationen halte.

Besonders starke Emotionale Bindungen scheinen die Wiedergeburt zu überwinden.
Hier wäre die Feindschaft zwischen Nodon und Gonvalon ein sehr gutes Beispiel. Obwohl Tiranu und Ollowain sich nicht kennen, noch eine andere Inkarnation von ihnen, können sie sich auf Anhieb nicht leiden.
Dies ist denke ich auch mit der Liebe so. Das erklärt, warum einige Elfen sich über Wochen bis Jahrhunderte verlieben andere sehen den Partner und wissen, dass er/sie es ist, ohne ein Wort gewechselt zu haben.

Jetzt zu den zwei Inkarnationen:

Maylin ist denke ich eine Inkarnation von Leilyn.
Eine Bindung hat Maylin nicht mehr, da ihr Clan ausgerottet wurde. Sie könnte also überall wiedergeboren werden.
Beide Elfe sind eher ruhig vom Temperament. Sie sind eher in sich gekehrt und reden recht wenig, man möchte sie fast als schüchtern bezeichnen. Sie haben trotzdem beide etwas dunkles das ihnen anhaftet. Eine gewisse Traurigkeit geht mit den beiden einher. Etwas anderes ist, dass beide Elfen quasi verkauft wurden - und das auf gewisse Weise auch mit sich haben machen lassen.
Sie sind beide eher zerbrechlich.

Aber das sind nur Indizien, keine Beweise... nicht einmal wirkliche Hinweise...

Spinnt man den Faden jedoch weiter kann ich Thingols frühere Vermutung vielleicht erhärten.
Annahme, die Theorie mit den Emotionen stimmt, dann kennen sich Leilyn und Melvyn aus einer früheren Inkarnation. Melvyn der vorher jedem Rock nachgestiegen ist, wird sobald er Leylin erblickt plötzlich handzahm. Das kam mir damals etwas komisch vor...
Das würde bedeuten, er kennt Leylin aus einem früheren Leben. Ist Leylin eine Inkarnation von Maylin, würde das nahe legen, dass Melvyn entweder eine Inkarnation von Meliander oder von Dorchadas. Denn er hat eindeutig Gefühle für diese Elfe.

Diese Gefühle von Liebe möchte ich sowohl Meliander als auch Dorchadas unterstellen.

Betrachten wir Melvyn noch einmal genauer.
- Er kämpft mit Krallenschwertern. Das kam mir ursprünglich nicht besonders seltsam vor, aber im Rückblick - wann kämpfen Wölfe mit Krallen? Drachen dagegen...
- Emerelle wählt ihn zur Besteigung des Albenhauptes. Angeblich wegen dem Orakel, das behauptet, weder Mensch noch Albenkind, kann diesen Berg besteigen. Allerdings muss man hier sagen, dass mehr dahintersteckt, wenn es wirklich eine Inkarnation ist. Er wäre ein Albenliebling wie Emerelle. Zudem haben sich die Himmelsschlangen schon vorher auf dem Gipfel des Albenhauptes versammelt.
- Ein weiteres Indiz ist natürlich die Mutter. Die Verwandschaft ist gegeben.

Komplett festfahren auf einen der Brüder würde ich mich jedoch nicht. Melvyn ist auf gewisse Weise wild, was Dorchadas ähnlicher ist als Meliander.
Er ist rücksichtsvoll, was eher Meliander ist. Die Krallen wären allerdings wieder eher in Richtung Dorchadas weisend. Auch könnte Emerelle Dorchadas denke ich eher in den Tod schicken als Meliander (ich erinnere mich an die Gedankengänge eines gewissen Adlers).
Ob auch Leilyn in ihm ihre wahre Liebe sieht, bleibt ungewiss. (Könnte man zu Gunsten Dorchadas werten, allerdings größtenteils wertfrei.)

Zwar bin ich mit dem Buch noch nicht durch - und auch an andere Bücher trügt mich oft meine Erinnerung, aber ich hoffe, dass die Erklärung so sinnig ist :)


Anfänglich mag man denken, dass die Charaktere zu unterschiedlich sind, aber Dorchadas wurde viel von seiner Dunkelheit genommen und wenn ein Gonvalon ohne Schwert aufwachsen kann, warum sollte es dann ein Meliander in den Wäldern nicht ohne Bücher groß werden können? (Er hat insbesondere keine Schwester die ihm physisch in allem überlegen ist und könnte diesbezüglich ausgeglichener sein.)


Eins noch zur Prophezeiung von den beiden Kindern Nandalees.
Darf ich auf Macbeth verweisen? "Kein Mensch der von einer Frau geboren wurde, kann dich töten."
Bezieht man sich auf diesen Satz, ist die Prophezeiung vollkommen korrekt. Nandalee gebar zwei Kinder und der schwarze brachte eines im Kaiserschnitt zur Welt. :)

Elenwen
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Re: Elfenmacht

Beitrag von Elenwen » Do 30. Mär 2017, 10:03

Spoiler:

Ich habe auch schon daran gedacht das Meliander später Melvyn sein könnte und Maiylin Leiylin.
Bis her hatte ich aber eher das Gefühl das Asfahal, Melvyn sein könnte, manchmal ist es echt schwierig sich zu entscheiden;-)

Was Drochadas betrifft, da weiss man schon das er NICHT Melvyn sein kann, da seine spätere Inkernation lebt, Drochadas wird von Nandalee Askalel genannt, er ist der Gründer der Sippe Askalel und seine Inkernation ist Farodin, hier stellt sich die Frage kennt Noroelle auch diese Inkernation, sie sagt am Ende des Elfenbandes es war immer er aber eben kann sie sich an Askalel erinnern und an ihre Inkarnation oder kann sie sich nur an Aileen erinnern, das ist halt bisschen die Frage und man kann es evt auch 2deutig verstehen, das nur immer ER also Farodin der richtige war in jeder Inkernation oder das, in ihrem innersten als Noroelle, sie sich schon entschieden hatte für Farodin obwohl sie das immer wieder verneint hat.
Also ich habe es immer so verstanden, das Noroelle in Jeder Inkernation mit Farodin/Askalel zusammen war und trotzdem war sie auch in Nuramon verliebt und hat in geküsst, irgendwie habe ich sogar das Gefühl das Farodin/Askalel immer nur sie hatte, aber sie auch andere gern hatte, er aber schlussendlich immer der richtige war.

Ich habe auch das Gefühl das das Drachenerbe erlischt mit dem Tod.

Bei der Prophezeiung habt ihr wohl recht, daran habe ich gar nicht so richtig gedacht das man es wortwörtlich nehmen sollte mit geboren, obwohl ein KS auch eine Geburt ist aber es sein könnte das die Natürliche Geburt gedacht ist oder es ist ein Fehler wäre auch nicht der Erste;-)

Elenwen
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Re: Elfenmacht

Beitrag von Elenwen » Do 30. Mär 2017, 10:23

Was mir noch aufgefallen ist, naja nichts das man umbedingt mitgekommen musste aber ich frage mich ob Valynwyn, die Elfe die zur Roten Garden in der Burg des Geisterkönigs gehört, die gleiche Valynwyn ist die von Emerelle verbannt wurde(sem-la)->die vor dem Albentor in Iskendria wacht... evt irre ich mich auch und der Name wird nicht ganz gleich geschrieben, müsste mal vergleichen und es kann auch gut möglich sein das es ein name mehrmals gibt.

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Re: Elfenmacht

Beitrag von nachtatem » Do 30. Mär 2017, 11:35

so habe leider fertig ...

leider ,weil - ich hätte gerne noch mehr Geschichte gehabt.

Ich mag Falrach nicht besonders.Das war auch in Elfenkönigin so.Er hat zwar ein ehrbares Herz in sich , aber er scheint nicht in das Bild Gonvalon und Ollowain zu passen... Wenn ich es nicht wüßte,ich würde niemals darauf kommen.
Die Liebe von Gonvalon und Nandalee war sooo groß , das da jetzt nichts ist zeigt nur das die Beiden doch nur einen kleinen gemeinsamen Weg beschritten haben.
Nondon ist zur Zeit Held meines Herzens geworden.

Mich irritiert: Emerelle wußte wie man die Geistervögel tötet, aber bei dem Geisterhund war sie ratlos... Gut,es ind Jahrhunderte vergangen,aber vergißt man so etwas Wichtiges und Prägendes?

An Mailyn und Leylin habe ich ja auch schon gedacht.
Bei Meliander und Askael und der Prophezeiung habe ich einen anderen Gedanken bekommen.
vielleicht sind sie eineiige Zwillinge , so wären es theoretisch zwei die gezeugt wurden und drei die praktisch entstanden sind...zwei hat sie geboren und eines wurde geholt.(?)Vielleicht wurde deswegen Meliander so schwer verletzt und Emerelle nicht ? (noch nicht) ... Ich bin mir im überigen sicher das entweder Nachtatem oder die Aspara einen Zauber gewebt hat,der sicher gestellt das die Kinder als Elfen auf die Welt kommen.
Das alle drei Drachenkinder sind da bin ich mir inzwischen vollkommen sicher.
Nachtatem trug soviel Melancolie in sich , die finde ich in Meliander und in Askael absolut wieder. Wobei Askael seinem Vater am ähnlichsten erscheint. Auch in der Art zu lieben finde ich Ähnlichkeiten .Im Gegensatz das er vollkommen auf seine Instinkte angewiesen war hat Meliander gefahren was Zuwendung heißt und er konnte lernen sich zu beherrschen.Eigentlich sind die Beiden sich aber so ähnlich,wie es eineiige Zwillinge nur sein können.
Ich glaube auch das Emerellel vom Goldenen ist , und ich glaube das auch schon lange.Seitdem beschrieben war das Emerelle einen Verräter als Vater hat und sich für ihn schämt , und seid dem klar wurde das der Goldene für einen Verrat begangen hat , seit sie sich vor der Wahrheit verschließen will (der Traum in Elfenkönigin,von dem Drachen mit Schmetterlingsflügeln). Ihre alles überstrahlende goldene Aura die Skanga beschrieben hat und das unbeschreibliche Ungeheuer das Lyndwin bei der Heilung in ihr endeckt hat. Für ein Kind Nachtatems ist sie zu strahlend , zu hell und zu lebendig . Der Goldene hat einen Weg gefunden das nicht die Elfen herrschen, sondern das immer Drachenblut herrscht .
Nachtatem war nie zum herrschen geboren. Er war immer auf der Suche nach etwas das ihn erfüllt. Den Goldenen hat das Herrschen erfüllt,das ist auch bei Emerelle so.
Ich glaube das Nandalee tief in ihrem Herzen das auch weiß darum pocht sie so sehr da rauf das Gonvalon ihr Vater ist....

Das Ende des Goldenen...es war ein verwirrender Tumult wie ich finde...Askael wurde von Feind zu geduldeten...Die letzten Seiten gingen mir einfach zu schnell. Nandalee war da, und schon wieder weg, wie ein Stern der kurz aufflackert und dann verschwand. Ich bin mir sicher das sie den Weg in den Tod gewählt hat.Und für diesen war es mir einfach zu unspektakuär . Soviele Seiten lang habe ich sie in den Geschichten begleitet und
den Moment wo sie sich ganz und gar stellt und den Himmelschlangen ihre Stirn bietet. Der Moment in dem sie aufhört zu fliehen der wird einfach weggelassen. Die so als dritte Person einfach so sag und klanglos sterben zu lassen fand ich nun wirklich mal trostlos....
Das Ende ist auch keines das Geschichten in mir entstehen lassen will , es ist einfach kein Ende. Es geht noch weiter und bis zu den Elfen ist es noch lang hin .
Ich mach mir also keine Sorgen darum das da keine Bücher mehr kommen.Ich glaube Herr Hennens Kopf ist voll mit einer unvergleichlich großen Elfenwelt .Und aus vollen Köpfen muss immer mal wieder was rausgeschrieben werden ^^ Ich hoffe das das nicht zu lange dauert :-)

Thingol
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Re: Elfenmacht

Beitrag von Thingol » Do 30. Mär 2017, 14:32

@Elenwen: Ich bin mir ziemlich sicher das die junge Valynwyn die Elfe ist, die wir als Bewacherin des Albentors von Iskendria kennen.

@nachtatem:

Zu Falrach: Hennen meinte er wäre der eine Ausrutscher aller Inkarnationen der Seele. Aber ich finde zumindest, dass er Abwechslung hereinbringt.

Geistervögel: Die Idee ist mir noch gar nicht gekommen, dass sie sich ja erinnern müsste. Das ist tatsächlich etwas merkwürdig.

Zur Vaterschaft: Der Orakelspruch am Ende und diverse andere Inhalte geben recht deutliche Anhaltspunkte, dass alle Drachenblut tragen. Aber ich muss dir widersprechen, was die Vaterschaft betrifft. Ich glaube, dass Meliander und Askalel vom Goldenen sind. Almansur sagt zu Meliander, dass er in früheren Jahren mit dem Goldenen begegnet ist. Doch trotz seiner Strahlkraft, trägt er eine Dunkelheit in sich, die alles Leben erstickt. Und die selbe Dunkelheit trägt Mailyn in sich nachdem sie Askalel und Meliander begegnet. (S. 374 Elfenmacht). Daher war es für mich sehr eindeutig.
Und am Ende als der Goldene Emerelle berührt, klingt es als sage er überrascht ''Du..'' bevor er unterbrochen wird. Aber ich denke, dass er hier Nachtatems Erbe gespürt hat.

Zum Ende stimm ich dir zu: Das war etwas überhastet und ich hätt mir noch 1-2 andere Sichtwinkel gewünscht. Ein paar Seiten hätte gereicht. :)
"Der Mensch ist ein schönes, böses Tier!" - Marquis de Sade

nachtatem
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Re: Elfenmacht

Beitrag von nachtatem » Do 30. Mär 2017, 18:25

ja ich weiß das die Rede davon war das auch der Goldene etwas Dunkles in sich trägt das alles Licht erstickt. Dennoch strahlt er Licht aus und Meliander und Askael strahlen eher die Dunkelheit aus.die wirken in ihrer Aura und in ihrem Carakter eher wie Nachtatem Nachtatems Aura trank das Licht ,wo er war , da war Schatten , Mailyns Dunkel trank auch das Licht ,ihr Licht...Vielleicht weil ihr fehlte was Drachenblut vermag? Askael hat Mailyn verlassen, weil er sie verzerrte und Meliander wollte ihr nur helfen weil er nicht erkannt hat was das richtige war . Auch Nachtatemn war stehts um Nandalee bemüht,aber so das er ihr möglich wenig schaden zu fügte ... Der Goldene hatte diese Eigenschaft eher nicht.Er hat sich genommen was er wollte und erkannte keine Rücksicht .Er strebte immer nach Macht und nach seiner eigenen Gerechtigkeit.Er war der Meinung das er handeln musste weil die WElt aus den Fugen gerät.Auch Emerelle strebt nach Macht und Gerechtigkeit.Sie opfert ihrer Zukunft mit Ollowain der Krone und Albemark.Sie strahlt hell und lebendig und die Opfert Andere für ein Höheres Ziel , und auch sie trägt etwas sehr dunkles in sich .Und das obwohl sie als äußerst rein gilt....
Und nicht zuletzt ? War nicht im letzten Band davon die Rede das Nachtatem seinen Spross versteckte... Ich weiß jetzt nicht mehr ob ich das nur so aufgefasst hab,oder ob das da irgendwie angedeutet stand....

Ja was die Inkarnation sich bei Falrach gedacht hat... :lol: wer wirkt völlig fremd.

Der kleine Vogel war fürchterlich erfrischend. Schade das er so ein tragisches Ende gefunden hat.

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Re: Elfenmacht

Beitrag von Death of Fantasy » Fr 31. Mär 2017, 13:08

@ Thingol:

Korrekt, mein Fehler. Ich meinte auch Dylan. Ich habe die zwei verwechselt, einfach weil ich wirklich nicht mehr wusste, wer der Elf auf der Himmelland war. So von seinem Ende her könnte ich mir das mit Fenryl bei ihm durchaus vorstellen.

Zur Vaterschaft der Kinder muss ich Thingol voll und ganz zustimmen. Ich bin mir da auch ziemlich sicher, dass Askalel und Meliander Kinder des Goldenen sind und verweise ebenfalls auf Almansur. Ich glaube er (oder die weiße Frau?) waren es, die davon geredet haben, dass der Goldene einen Zauber webt, um die Dunkelheit in sich zu beherrschen, der sehr, sehr subtil ist.


Wie das mit den Geistervögeln und Geisterhunden, a.k.a. Shi-Handan aussieht, ist tatsächlich sehr, sehr fraglich. Eigentlich sollte man nicht glauben, dass sie so etwas wichtiges vergisst, aber wir dürfen auch die Alben nicht aus unserer Gleichung streichen, die verschwinden ja noch beim Fest der Entrückung. Und vielleicht passiert mit Emerelle auch noch irgendwas Drastisches, dass sie es tatsächlich vergisst.
Veidon anatlâ
Trireinos koilon monis pantos
Volevos kaion moricus
Ni têrsos tenkos sves nâus-anatia
In litaviâ votno-ûrâ
Mê anatlô

Eluveitie - Primordial Breath

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Re: Elfenmacht

Beitrag von Thingol » Fr 31. Mär 2017, 14:57

Noch ein kleiner Hinweis zu einem Fehler im Buch. Den hatte @eleborn hier das erste Mal zur Sprache gebracht.
Das Reilimee noch gar nicht existierte, dennoch Erwähnung fand, ist tatsächlich ein Fehler. Das hat mir Herr Hennen bestätigt. Außerdem gibt es wohl noch einen Fehler in der Weißen Halle. Aber da war mir auf Anhieb nichts aufgefallen. Aber Herr Hennen möchte dies in der nächsten Ausgabe (ob damit das nächste Buch oder die nächste Auflage gemeint ist) bleibt offen.
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Re: Elfenmacht

Beitrag von MsJules » Fr 31. Mär 2017, 22:49

Bzgl. Des Fehlers.
War es nicht so, dass Nandalee Bannzauber für Kobolde über ihr Zimmer gelegt hatte.
Diese konnte selbst Emerelle noch ausmachen und sehen. Ich meine aber dasein Kobold ihn ihr Zimmer geschickt wird um was zu holen und es tatsächlich auch bringt.
Das dürfte ja eigentlich nicht möglich sein.

Bzgl. Almansur schwebt dieser mit Meliander nicht auch über einem Bild des Goldenen?

Und die Weissagung das sie 2 kinder zur Welt bringt stimmt ja da Askalel eindeutig als Echsenähnlicheswesen zur Welt kommt ( dementsprechend nicht als “kind“ und seine Gestalt nur später verwandelt und seine eischale bei der Geburt von M&E zum Vorschein kommt.

Ob M&E's wahre Gestalt auch Drachenähnlich ist, ist bislang nicht bekannt.
Es wurde mein ich ja schon vermutet das Firaz dies verhindert hätte.

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Re: Elfenmacht

Beitrag von nachtatem » Sa 1. Apr 2017, 12:28

Ich weiß nicht, ich finde den Gedanken das die beiden Jungs vom Goldenen sind vollkommen befremdlich . Es will in meiner Fantasie einfach nicht zu den Caraktereigenschaften passen ... die Beiden Jungs dunkel und Emerelle strahlend , wobei dunkel nicht für böse und strahlend hell nicht für gut steht.

Am Anfang der Drachenelfen sieht der Goldene in die Silberschale und sieht eine Elfe die Albenmark beherrscht.Er will das auf jedenfall verhindern das kein Drachenblut mehr herrscht....Er war dieser Silberschale verfallen. Sie ist auch Emerelles Instrument . Und auch Emerelle hat etwas Dunkels das sie beherrscht , man darf auch nie vergessen das sie auch Nandalees Tochter ist und sich die Eigenschaften vermischen. Als sie verwundet war hat sie das Leben eines ganzen Sees in sich aufgesogen um sich zu heilen. Sogar Alathaia fürchtet sie .
Ich finde es passt einfach alles zusammen . Die anderen Hinweise könnten ja eine falsche Färte sein.Um das weniger Eindeutig erscheinen zu lassen.
Und da ist noch diese Scham die sie empfindet , ihr Vater war ein Verräter... Der Dunkle hatte diesen Ruf nicht . Und Gonvalon auch nicht so das er geächtet wurde. Der Elf dem sein Gesicht aus alles alten Gemälden herrausgewischt wurde , ich bin mir sicher das das der Goldene war . Gonvalon wurde nicht so geächtet . Vielleicht kommt noch raus, was der Goldene getan hat .Er hat die Alben verraten und gemordet und seinen Bruder ermordet . ... Ich finde ein guter Grund um ihn aus allen Fresken zu entfernen . Ich glaube schon das Emerelle am Ende weiß wer und was sie ist . und auch wer ihr Vater ist....
Ich denke das die Geschichte bestimmt so angelegt ist,das das nicht eindeutig klar werden wird....

Vielleicht wird Emerelle ja in den Drachenkriegen schwer verwundet und verliert einen Teil ihres Gedächtnisses.

Das mit dem Kobold dachte ich auch.... ^^ Vielleicht kannte der ja einen Trick und hat das Schwert herrausgeangelt :-P

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